Russland streicht große Computermarken von der Liste für Parallelimporte

Das russische Ministerium für Industrie und Handel (Minpromtorg) hat die Änderungen an der Liste für Parallelimporte kommentiert. Das Ministerium teilte mit, dass die Verkleinerung der Liste nicht zu einem Mangel an Computern und Komponenten auf dem Binnenmarkt führen werde.
Dies berichtet Ixbt.com hier.
Das neue Dokument wurde am 26. November 2025 verabschiedet und tritt nach sechs Monaten, also am 27.
Mai 2026, in Kraft. Demnach werden Computer, Laptops und Server von Marken wie Acer, Asus, Fujitsu, HP, Hitachi, IBM, Intel, Kingston, Samsung und Toshiba aus dem Parallelimport-Mechanismus gestrichen.
Nach Ansicht der Ministeriumsvertreter wird diese Entscheidung das Sortiment an technischer Ausrüstung im Einzelhandel nicht verringern. Im Gegenteil, es wird erwartet, dass dieser Schritt die Nachfrage nach lokalen radioelektronischen Produkten erhöhen wird.
Zudem wurde betont, dass diese Änderung dazu dienen soll, die russische Elektronikindustrie zu entwickeln und die Marktposition lokaler Hersteller zu stärken.
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