Moschee „Buchara“ in der Türkei mit usbekischer Beteiligung eröffnet

In der türkischen Provinz Hatay wurde eine neue Moschee eingeweiht, die unter Beteiligung Usbekistans errichtet wurde. Diese Gebetsstätte wird als ein lebendiger Ausdruck der freundschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten gewertet.
Berichten zufolge erhielt die Moschee den Namen „Buchara“ als Symbol der Dankbarkeit für die uneigennützige Hilfe und Solidarität des usbekischen Volkes in schweren Zeiten in der Türkei.
Das neue Gebetshaus befindet sich im Zentrum eines großen Wohnkomplexes mit fast 3.200 Wohneinheiten und kann gleichzeitig bis zu 500 Gläubige aufnehmen. Es wird hervorgehoben, dass sich das Gebäude durch moderne architektonische Lösungen, komfortable Bedingungen und eine ästhetische Optik auszeichnet.
Am Ende der Veranstaltung betonten die Teilnehmer, dass dieses Projekt dazu beitragen werde, die freundschaftlichen Beziehungen und die humanitäre Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern weiter zu stärken.
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