Neue Vergünstigungen für Angehörige der Afghanistan-Opfer eingeführt

Gemäß dem Dekret PF–62, das vom Präsidenten Schavkat Mirsijojew am 16. April 2026 erlassen wurde, wurden wichtige Änderungen und Ergänzungen in einer Reihe von normativen Rechtsakten vorgenommen. Im Rahmen dieser Neuerungen wurden neue soziale Garantien eingeführt, die auf die Unterstützung der Familienmitglieder von Bürgern abzielen, die bei militärischen Operationen in Afghanistan ums Leben kamen.
Insbesondere wurde festgelegt, dass für die Eltern sowie die Ehepartner — die Witwen — von Militärangehörigen dieser Kategorie ein Teil der Kosten für kommunale Wohndienstleistungen vom Staat übernommen wird. Damit soll die tägliche Lebenslast verringert und das Niveau des sozialen Schutzes erhöht werden.
Diese Entscheidung wird als Fortsetzung komplexer Hilfsmaßnahmen für sozial bedürftige Bevölkerungsschichten gewertet. Gleichzeitig dient sie dazu, die staatliche Fürsorge und Aufmerksamkeit weiter zu verstärken.
Nach Ansicht von Experten haben solche Vergünstigungen nicht nur eine materielle Bedeutung, sondern sind auch als moralische Unterstützung von großer Wichtigkeit. Durch diese Initiative demonstriert der Staat erneut in der Praxis seine Verantwortung gegenüber seinen Bürgern.
Lesen Sie „Zamin“ auf Telegram!