Anvar Sobirov überrascht mit aufrichtigem Geständnis über seinen Bruder

Der aus Choresm stammende Schauspieler und Sänger Anvar Sobirov nahm an der Sendung „Xush kelibsiz“ teil und äußerte sich aufrichtig über seinen Bruder, den bekannten Künstler Ogʻabek Sobirov. Er betonte, dass er es nicht als Schande, sondern als großes Glück empfinde, im Schatten seines Bruders zu stehen.
Laut Anvar Sobirov steht er Ogʻabek Sobirov seit der Kindheit sehr nahe – sie seien nicht nur Brüder, sondern auch vertraute Freunde.
„Wir sind mit meinem Bruder Ogʻabek von klein auf zusammen aufgewachsen. Wir sind nicht nur Brüder, sondern Gleichgesinnte und Vertraute.
Er berät sich mit mir sowohl in kreativen als auch in persönlichen Angelegenheiten und fragt: 'Anvar, was sagst du dazu?'. Auch ich tausche mich immer mit meinem Bruder aus.
Ich danke Allah für diesen Segen“, sagte er.
Er erinnerte sich daran, dass ihn zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn viele als „Ogʻabeks Bruder“ oder „Ogʻabeks Schatten“ bezeichneten.
„Gott sei Dank bin ich stolz darauf, im Schatten meines Bruders zu stehen und nicht im Schatten eines Fremden. Wie viele Menschen stehen im Schatten von Fremden?
Ich hingegen bin glücklich, mit meinem Bruder zusammen zu sein. Wenn Allah jemandem etwas geben möchte, macht er jemanden zum Vermittler – in meinem Fall war mein Bruder dieser Grund“, so Sobirov.

Anvar Sobirov betonte zudem, dass er seinen Bruder nicht nur als Mentor, sondern als seine größte Stütze im Leben betrachte:
„Er ist vor uns in die Kunstwelt eingetreten und hat uns inspiriert. Auch heute noch lernen wir von ihm und nehmen uns ein Beispiel an ihm. Für mich ist mein Bruder sowohl ein Lehrer als auch ein Rückhalt und eine Stütze wie ein Berg.“
Zudem erwähnte er, dass es manchmal Versuche gebe, eine Rivalität zwischen ihnen herbeizuführen:
„Manche versuchen, Gerüchte zu streuen und fragen: 'Gibt es eine Konkurrenz zwischen den Brüdern?'. Ich sage dazu: Greif meinen Bruder nicht mit Worten an; selbst wenn du mich mit Steinen bewirfst, wirf sie nicht nach meinem Bruder“, erzählte er lachend.
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