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Mann in Fargʻona wegen Mordes an Ehefrau und Tochter nach Streit um Unterhaltszahlungen zu 19 Jahren Haft verurteilt






Mann in der Region Fargʻona wegen Mordes an Ehefrau und Tochter zur Vermeidung von Unterhaltszahlungen zu 19 Jahren Haft verurteilt

In der Region Fargʻona wurde das Urteil in einem schrecklichen Kriminalfall verkündet, der die Öffentlichkeit erschüttert hat. Im Bezirk Oʻzbekiston wurde ein Mann zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt, weil er seine Ehefrau und sein kleines Kind getötet hatte, um Unterhaltszahlungen zu entgehen.

Wie bekannt wurde, suchte der Mann am 3. November 2025 in betrunkenem Zustand das Haus seines Schwiegervaters auf, um seine Frau zu treffen.

Zuvor hatte die Frau bei Gericht die Zahlung von Unterhalt beantragt, woraufhin der Mann zu einer 15-tägigen Haftstrafe verurteilt worden war.

Auch nach Verbüßung der Strafe legte sich der Familienkonflikt nicht, sondern verschärfte sich weiter. Ermittlungen zufolge stach der Mann in der Absicht, sich der Unterhaltspflicht zu entziehen, mit einem zuvor vorbereiteten Küchenmesser mehrfach auf seine Frau ein.

Tragischerweise verschonte er auch seine dreijährige Tochter nicht.

Das Kind verstarb aufgrund der erlittenen Verletzungen noch am Tatort, die Mutter erlag ihren Verletzungen auf dem Weg ins Krankenhaus. Der Täter floh nach der Tat, wurde jedoch später festgenommen.

Das zuständige Strafgericht sprach den Mann nach den entsprechenden Artikeln des Strafgesetzbuches schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 19 Jahren.

Diese Tragödie hat erneut verdeutlicht, zu welch schwerwiegenden Folgen es führen kann, wenn familiäre Konflikte nicht rechtzeitig gelöst werden.


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