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Die Gerüchte um Putins engsten Vertrauten flammen wieder auf

Die Gerüchte um Putins engsten Vertrauten flammen wieder auf

Es gibt keine offizielle Liste der Minister, die Wladimir Putin als seine „Vertrauenspersonen“ betrachtet. Im Kreml werden solche Themen üblicherweise nicht mit konkreten Formulierungen, sondern mit Andeutungen und Handlungen „interpretiert“. Daher spekulieren Insider und Medien häufig über verschiedene Aspekte.

Auch diesmal: Einige Publikationen erwähnen mehrere Minister mit dem Begriff „Putins innerer Kreis“. Solche Informationen sind oft inoffiziell, daher sollte man sie nicht für bare Münze nehmen – es ist aber interessant, den Hintergrund zu verstehen.

Welche Minister werden am häufigsten genannt?


  • Sergej Lawrow - gehört zu den dienstältesten Persönlichkeiten der Außenpolitik: Er ist seit 2004 Außenminister.


In den letzten Monaten gab es Gerüchte, seine Position habe sich geschwächt, insbesondere angesichts des Hypes um das geplante Treffen in Budapest. Der Kreml hat diese Gerüchte jedoch entschieden zurückgewiesen: Pressesprecher Dmitri Peskow erklärte, „an diesen Berichten sei nichts Wahres dran“.


  • Andrei Beloussow – das Bild um ihn ist einfach: das eines Technokraten, eines Kontrollfreaks, eines „sauberen Managers“. Einige internationale Publikationen schrieben unter Berufung auf Kremlquellen, Putin halte ihn möglicherweise für ehrlich und unbestechlich.



  • Wladimir Kolokolzew – seit 2012 Innenminister. Seine lange Amtszeit wird im Kreml als Zeichen des Vertrauens gewertet.



  • Anton Siluanow – seit 2011 eine Schlüsselfigur in der Führung des Finanzministeriums. Auch seine langjährige Erfahrung bestärkt die Annahme, er gehöre zum engsten Kreis.



  • Konstantin Tschütschenko – seit 2020 Justizminister. Auch er wird in verschiedenen Vertrauenslisten erwähnt.


Was wird über die anderen Minister gesagt?

Manche Analysen nennen Namen wie Anton Alichanow, Michail Degtjarew, Michail Muraschko, Maxim Reschetnikow und Sergei Siwilew unter denjenigen, die als „nicht mehr im Amt“ gelten. Solche Einschätzungen führen meist zu allgemeinen Prognosen, dass es zu einem Machtwechsel kommen könnte.

Warum wird im Hinblick auf 2026 so viel darüber gesprochen?

In der Politik sind „Kader“ immer ein Indiz. Die Abwesenheit eines Ministers, das Auftreten anderer Persönlichkeiten bei Treffen oder eine scharfe Rhetorik in eine bestimmte Richtung – all das wirft die Frage auf: „Wird es eine Kabinettsumbildung geben?“ Insbesondere Experten entwerfen bereits verschiedene Szenarien hinsichtlich möglicher Regierungswechsel im Jahr 2026.

Das Fazit bleibt dasselbe: Dieses Thema ist nach wie vor eher eine Frage der Interpretation und der Insiderinformationen. Doch der ganze Wirbel ist nicht unbegründet – es lohnt sich also, die Hintergründe der genannten Personen im Auge zu behalten.

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