Französische Staatsanwaltschaft fordert 7 Jahre Haft für Sarkozy

Die französische Staatsanwaltschaft hat eine siebenjährige Haftstrafe für Nicolas Sarkozy gefordert. Ihm wird vorgeworfen, seinen Präsidentschaftswahlkampf 2007 illegal mit Geldern aus Libyen finanziert zu haben.
Die Staatsanwaltschaft fordert zudem eine Geldstrafe von 300.000 Euro und ein fünfjähriges Verbot der Ausübung öffentlicher Ämter für Sarkozy. Die Ermittler gehen von finanziellen Unregelmäßigkeiten in diesem Fall aus.
Zuvor wurde berichtet, dass Sarkozy in einem anderen Fall um Wahlkampfausgaben vorzeitig auf Bewährung entlassen wurde. Das Gericht entschied am 5. Mai zu seinen Gunsten.
Diese Entscheidung wurde mit dem Alter von 71 Jahren begründet und trat am 7. Mai in Kraft. Es heißt, er habe selbst eine Erleichterung der Haftbedingungen beantragt.
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