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Neue IQ-Rangliste veröffentlicht – Südkorea führt

Neue IQ-Rangliste veröffentlicht – Südkorea führt

Zum Jahresbeginn wurde eine interessante neue Statistik veröffentlicht: Die internationale IQ-Testplattform hat ihre durchschnittlichen IQ-Werte nach Ländern zum 1. Januar 2026 aktualisiert. Die Rangliste basiert auf den Ergebnissen von 1.212.714 Teilnehmern, die im Laufe des Jahres 2025 auf dieser Website die gleichen Aufgaben bearbeitet haben.

Wichtig: Um in die Rangliste aufgenommen zu werden, müssen mindestens 100 Personen aus jedem Land den Test absolviert haben. Andernfalls gilt das Ergebnis als „instabil“ und wird nicht berücksichtigt. Daher sollte diese Tabelle nicht als absolute Wahrheit, sondern als repräsentative Beobachtung der Online-Nutzer betrachtet werden.

Wer gehört zu den Top 10?

An der Spitze der Rangliste steht in diesem Jahr Südkorea mit 106,97 Punkten. Es folgen China (106,48) und Japan (106,3).

Iran (104,8) und Australien (104,45) komplettieren die Top Fünf. Russland (103,78), Singapur (103,56) und die Mongolei (102,61) folgen. Neuseeland (102,35) und Vietnam (102,26) belegen die Plätze zehn.

Interessant: Die USA rangieren mit 101,04 Punkten auf Platz 18.

Auch Usbekistans Ergebnisse sind sichtbar

Usbekistan belegt mit 96,51 Punkten Platz 75. Dies bedeutet nicht, dass „einige klug sind und andere nicht“ – vielmehr spielen Faktoren wie „wer“, „wie viele“ und „unter welchen Bedingungen“ eine große Rolle.

Wo liegt das niedrigste Ergebnis?

Am Ende der Rangliste steht Somalia mit 83,84 Punkten. Aber auch hier ist es falsch, voreilige Schlüsse zu ziehen: Internetzugang, Bildungsqualität, Gesundheit, Ernährung, Sprachumgebung, selbst das Interesse am Test – all das spielt eine Rolle.

Wie lässt sich dieses Ranking richtig nutzen?

Am besten betrachtet man solche Rankings nicht als Mittel zur „Bewertung von Nationen“, sondern als Signal für die Zukunft. Stärkt ein Land Bildung, die gesunde Entwicklung von Kindern, das Lesen und die logisch-mathematischen Grundlagen, verbessert sich das Ergebnis zwangsläufig. Kurz gesagt: „Intelligenz“ besteht nicht nur aus Genen, sondern auch aus Infrastruktur.

Deshalb sollten wir diese Statistiken nicht dramatisieren: Eine Zahl ist eine Zahl, aber sie zeigt die Richtung an. Wer mehr investiert – in Wissen, Gesundheit, Bildung –, dessen Ergebnis wird sich morgen proportional dazu auswirken.

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