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Sohn der norwegischen Kronprinzessin erneut angeklagt

Sohn der norwegischen Kronprinzessin erneut angeklagt

Der Skandal um das norwegische Königshaus hat eine weitere dramatische Wendung genommen. Marius Borg Høyby, der älteste Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, wurde vor Prozessbeginn erneut festgenommen. Die Polizei Oslo gab bekannt, dass er wegen des Verdachts der Körperverletzung, der Bedrohung mit einem Messer und des Verstoßes gegen ein gerichtlich angeordnetes Kontaktverbot festgehalten wird.

Die Polizei erklärte, es bestehe Rückfallgefahr, und Høybys Anwälte würden einen Antrag auf Untersuchungshaft stellen. Die Identität der Opfer und weitere Details des Falls wurden nicht veröffentlicht.

Der Prozess soll am 3. Februar in Oslo beginnen und voraussichtlich mehrere Wochen dauern. Die Anklage umfasst insgesamt 38 Punkte, darunter vier Fälle von Vergewaltigung, häusliche Gewalt, Bedrohung und Drogenbesitz.

Berichten zufolge hat Høyby sich vor Gericht nicht der Vergewaltigung schuldig bekannt. Es gibt jedoch auch Berichte, wonach er sich in einigen anderen Anklagepunkten teilweise schuldig bekannt hat. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm für mehrere Taten bis zu zehn Jahre Haft.

Warum sorgt dieser Fall für so viel Aufsehen in der Öffentlichkeit? Da Høyby der Königsfamilie nahesteht, trägt er nicht den Titel „Prinz“ und gilt nicht als offizielles Mitglied des Königshauses. Dennoch wirft der Fall einen schweren Schatten auf das Ansehen der norwegischen Königsfamilie.

Kurz gesagt, die neuen, vor Gericht erhobenen Vorwürfe haben den Fall weiter verkompliziert. Nun liegt die zentrale Frage vor Gericht: Inwieweit sind die Anschuldigungen bewiesen und welche Beweise werden die Parteien vorlegen?

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