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Spanien vor der WM 2026: „Argentinien ist die größte Prüfung“

Spanien vor der WM 2026: „Argentinien ist die größte Prüfung“

Der Cheftrainer der spanischen Nationalmannschaft, Luis de la Fuente, sagte, man dürfe die Gegner in der WM-2026-Gruppe nicht auf die leichte Schulter nehmen. Seiner Einschätzung nach läuft der Prozess der Analyse und Informationssammlung noch, aber Spaniens Ziel ist nicht nur, die Gruppe zu überstehen — vielmehr soll man Schritt für Schritt vorangehen und bis ins Finale kommen.

Der Trainer räumte ein, dass es den Begriff einer „relativ günstigen Gruppe“ gibt, doch das bedeutet keine Sorglosigkeit. Denn Saudi-Arabien hat bei der letzten Weltmeisterschaft Argentinien besiegt — diese Tatsache zwingt dazu, den Gegner ernster zu nehmen. Uruguay wiederum ist in De la Fuentes Augen ein lebendiger Teil der Fußballgeschichte und -tradition: eine Mannschaft voller Erfahrung, Charakter und hochklassiger Spieler.

Seiner Meinung nach ist der erste Platz in der Gruppe sehr wichtig. Der Grund ist einfach: Jeder Fehler kann in der nächsten Runde zu einem schweren Duell gegen Argentinien im heißen und feuchten Klima von Miami führen. „Der Plan ist einer: in jedem Spiel auf Sieg spielen. Play-off-Paarungen im Voraus auszurechnen ist schwierig, aber um ins Finale zu kommen, muss man ohnehin mehrere äußerst schwere Spiele gegen die Stärksten der Welt bestreiten“, deutete er an.

De la Fuente hob auch Argentinien gesondert hervor: Es ist nicht nur das Weltmeister-Team, sondern besitzt auch die „Superkraft“ namens Messi, der „in einem Moment das Schicksal eines Spiels verändern“ kann. „Fußballer wie Messi und Ronaldo sollten ihre Karriere nicht zu früh beenden. Egal, in welchem Zustand Leo ist — mit einem einzigen Detail kann er alles ins Gegenteil verkehren“, sagte der Trainer.

Ein weiterer wichtiger Punkt: die Finalissima. Spanien möchte in diesem Turnier gegen Argentinien spielen — für De la Fuente ist das nicht nur ein Duell der „Europa- und Südamerika-Meister“, sondern auch eine Möglichkeit, die Fähigkeiten der Mannschaft hart zu prüfen und in einem weiteren Finale um einen neuen Titel zu kämpfen. Kurz gesagt: Spanien macht sich vor der WM 2026 nichts vor — einen leichten Weg gibt es nicht, und die größten Prüfungen finden dich ohnehin.

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