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Die globale Erwärmung beschleunigt sich — erwartet die Erde ein „Höllenklima“?

Die globale Erwärmung beschleunigt sich — erwartet die Erde ein „Höllenklima“?

Der Wissenschaftler Christopher Wulff teilte in einem Interview mit der Zeitung The Guardian mit, dass auf der Erde die höchste Temperatur der letzten 125.000 Jahre verzeichnet wurde. Seiner Aussage nach verläuft der Klimawandel noch schneller, als viele Wissenschaftler zuvor prognostiziert hatten, und die globale Erwärmung könnte auf der Erde gefährliche Zustände hervorrufen, die einem „Höllenklima“ ähneln.

Professor Tim Lenton von der University of Exeter in Großbritannien bewertete diese Situation ebenfalls sehr ernst und erklärte, dass selbst ein Anstieg der Temperatur um nur wenige Grad für die Menschheit eine große Gefahr darstellt. Seinen Worten zufolge muss die Erde nicht vollständig in einen „Treibhauseffekt“ übergehen, denn selbst wenn die globale Erwärmung den Planeten um 3°C aufheizt, würden für Menschen und unsere Gesellschaften schwere Folgen entstehen.

In der Prognose der Wissenschaftler wird festgehalten, dass ein Anstieg um etwa 3°C das Funktionieren von Wirtschaft und Gesellschaft in ihrer heutigen Form aus dem Gleichgewicht bringen könnte. Zugleich wird in dem Artikel betont, dass das Klima-Szenario „Treibhaus-Erde“ „deutlich schwerwiegender“ sein könnte als eine bloße Erwärmung um wenige Grad.

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