Norwegen schreibt mit 17 Goldmedaillen in Italien Olympiageschichte
Bei den Olympischen Winterspielen in Italien – Mailand und Cortina d’Ampezzo – erlebte Norwegen eine wahre Goldmedaillenflut: Die norwegische Nationalmannschaft stellte mit 17 Goldmedaillen einen neuen Rekord für das Land mit den meisten Goldmedaillen bei einzelnen Olympischen Spielen auf.
Mit diesem Ergebnis übertrafen die Norweger auch ihren eigenen Rekord: Bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking hatten sie 16 Goldmedaillen gewonnen, nun sind es 17. Hinzu kommen neun Silber- und zehn Bronzemedaillen – eine beachtliche Gesamtausbeute.
Inoffizielle Rangliste, harter Wettbewerb
In der inoffiziellen Gesamtwertung führen die Norweger, während die USA und Gastgeber Italien um die nächsten Plätze kämpfen. Je nachdem, welche Tabelle man betrachtet: Manche betonen die Anzahl der Goldmedaillen, andere die Gesamtzahl der Medaillen. Der offizielle Medaillenspiegel der Olympischen Spiele wird ständig aktualisiert.
Klebo ist einer der „Hauptakteure“
Bei den Spielen in Italien schrieb der norwegische Skifahrer Johannes Højsflot Klebo Geschichte: Er wurde zehnfacher Olympiasieger und brach den Rekord für die meisten Goldmedaillen bei Winterspielen.
Damit übertraf er die Leistungen dreier Landsleute, die vor ihm als „Olympia-Legenden“ galten: Björn Daly, Marit Björgen und Ole-Einar Björndalen (jeweils acht Goldmedaillen).
Was bringt die Zukunft?
Die Olympischen Winterspiele enden am 22. Februar. Die Rekorde sind also noch nicht endgültig festgelegt – bis zum letzten Tag kann jeder Start für eine neue Überraschung sorgen. Doch eines ist bereits klar: Diese Olympischen Spiele sind für Norwegen keine bloße „Medaillenfabrik“, sondern ein wahrhaft historisches Ereignis.
Lesen Sie „Zamin“ auf Telegram!