OpenAI führt Lockdown Mode zum Schutz vor Cyberangriffen ein

OpenAI führt Lockdown Mode zum Schutz vor Cyberangriffen ein

OpenAI hat eine neue Lockdown Mode-Funktion für ChatGPT-Nutzer angekündigt. Dieser Modus soll den Chatbot zusätzlich vor versteckten schädlichen Anweisungen in Webseiten und anderen Inhaltsquellen schützen – sogenannten „Prompt Injection“-Angriffen. Laut Techcrunch.com berichtet .

Wenn der Lockdown Mode aktiviert ist, werden mehrere Systemfunktionen eingeschränkt. Insbesondere wird das Live-Web-Browsing deaktiviert, sodass nur auf zwischengespeicherte Daten zugegriffen werden darf. Zudem werden die Suche und Anzeige von Bildern aus dem Internet sowie die Funktionen Deep Research und Agent Mode vorübergehend ausgesetzt. Es ist erwähnenswert, dass Nutzer weiterhin Bilder generieren können.

Laut Unternehmensvertretern ist ChatGPT auch bei aktiviertem Modus möglicherweise nicht vollständig sicher. Es besteht die Möglichkeit, dass schädliche Befehle, die in zwischengespeicherten Inhalten oder hochgeladenen Dateien gespeichert sind, die Genauigkeit der Antworten beeinflussen. Das Hauptziel ist jedoch, das Risiko des Austritts sensibler Daten so weit wie möglich zu minimieren.

OpenAI betont, dass der Lockdown Mode nicht für alle Nutzer gedacht ist. Er ist in erster Linie für Organisationen und Personen von Vorteil, die mit hochsensiblen Daten arbeiten und einen strengen Schutz vor Datenexfiltration benötigen. Derzeit wird diese Funktion schrittweise für ChatGPT Business und ausgewählte persönliche Konten eingeführt.

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Nodirbek Razzokov
«ZAMIN.UZ» Redakteur

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