Trumps Enkelin Kai beschwerte sich über ihre Bodyguards

Kai Trump, die 18-jährige Enkelin des US-Präsidenten Donald Trump, sprach offen über eines der “schwersten” Probleme in ihrem Privatleben — die ständige Begleitung durch Bodyguards, die für ihre Sicherheit sorgen. Das sagte sie im Impaulsive-Podcast des Influencers Logan Paul, der 76 Millionen Abonnenten hat.
Im Gespräch sprach Kai über die Veränderungen in ihrem Leben und darüber, wie selbst gewöhnliche Alltagssituationen begonnen haben, ganz anders zu wirken. Besonders machte sie keinen Hehl daraus, dass die ununterbrochene Überwachung durch den Secret Service ihre Freiheit beeinflusst: Wohin sie auch geht, sie steht dennoch unter der Beobachtung der Bodyguards.
Ihr zufolge kann genau diese Überwachung auch bei Dates zu einem “Stimmungs-Killer” werden. Nach Kays Worten ist es ganz natürlich unangenehm, wenn bei einem romantischen Treffen ein Agent zwei Tische weiter sitzt.
Kai fügte hinzu, dass sie sich 2024, nachdem ihr Großvater Donald Trump zum Präsidenten gewählt worden war, in gewisser Weise daran angepasst habe. Sie sagte, sie habe gelernt, “sich zu konzentrieren und sich die Bodyguards so vorzustellen, als wären sie nicht da”.
Interessant ist, dass ähnliche Probleme eines “überwachten Lebens” bei Dates auch Kays Onkel Barron Trump hat, der nur ein Jahr älter ist als sie. Es wurde auch erwähnt, dass er bei Frauen beliebt ist. Laut dem Boulevardblatt Page Six soll, damit der Sohn von Donald und Melania zu einem Date gehen konnte, angeblich eine ganze Etage des Trump-Tower-Gebäudes überprüft worden sein.
Kai sagte außerdem offen, dass sie derzeit noch nicht daran denke, eine Familie zu gründen. Ihren Worten zufolge wiederholt ihre Mutter Vanessa Trump immer einen Rat: zuerst die Karriere, dann der Rest.
Berichten zufolge war Vanessa Trump früher Model und brachte später fünf Kinder zur Welt. Kai betonte ebenfalls, dass sie für sich einen ähnlichen Weg sieht: Zuerst ihre Golfkarriere weiterentwickeln und sich zum Ziel setzen, Turniere zu gewinnen.