Die UNO beruft eine Dringlichkeitssitzung nach der US-Militäroperation in Venezuela ein

Am 3. Januar, nach der US-Militäroperation in Venezuela, entschied die UNO, eine Dringlichkeitssitzung einzuberufen. Die Organisation bezeichnete die militärische Aktion der USA als Verletzung des Völkerrechts und als Schaffung gefährlicher Faktoren. Der UN-Generalsekretär António Guterres betonte, dass diese militärische Operation ernsthafte Probleme in den internationalen Beziehungen verursachen könnte, und rief die Parteien dazu auf, zum Dialog zurückzukehren.
Guterres erklärte auch, dass die Verletzung der Souveränität eines Landes und der Einsatz von Gewalt gegen dieses Land die Stabilität der internationalen Beziehungen beeinträchtigen könnte. Die Präsidentin der UN-Generalversammlung, Annalena Baerbock, erklärte ihrerseits, dass in Krisenzeiten alle Staaten sich auf die Charta der Vereinten Nationen stützen müssen. Ihr zufolge sei der Einsatz von Gewalt oder Drohungen gegen souveräne Staaten im Einklang mit dem Völkerrecht und den gängigen Praktiken nicht akzeptabel.
Daraufhin berief der UN-Sicherheitsrat eine Dringlichkeitssitzung für den 5. Januar um 10:00 Uhr New Yorker Zeit ein. Es wird erwartet, dass diese Sitzung abgehalten wird, um Konfrontationen zwischen den internationalen Parteien zu verhindern und die Situation durch diplomatische Maßnahmen zu erklären.
Der Aufruf der UNO verstärkt die Bedenken und Überlegungen zur politischen und diplomatischen Auseinandersetzung in den internationalen Beziehungen. Die Durchführung dieser Dringlichkeitssitzung ist von großer Bedeutung für die Wahrung des Völkerrechts und des Friedens.
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