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In Afrika wurde ein Mann in einem Fluss von einem Krokodil attackiert

In Afrika wurde ein Mann in einem Fluss von einem Krokodil attackiert

In Sambia geriet ein Mann, der vor Elefanten floh, in ein tragisches Ereignis. Laut “Daily Mail” ereignete sich dies, als ein Bürger namens Dean Nirenda mit zwei Freunden fischte.

Nach Angaben der Polizei stießen sie plötzlich auf wütende Elefanten. Alle drei rannten davon, und Nirenda tauchte, um sich zu verstecken, in einen Seitenarm am Flussufer. Wie der Vertreter der örtlichen Polizei, Robertson Mweemba, berichtet, griff ihn genau in diesem Moment ein Krokodil an und biss ihm den rechten Oberschenkel ab. Trotzdem schlug der Mann das Krokodil mit einem Stock, konnte sich von ihm befreien und aus dem Wasser herauskommen.

Seine Begleiter, die das Geschehen vom Ufer aus beobachtet hatten, eilten herbei und brachten den Verletzten an einen sicheren Ort. Sie versuchten, die Blutung zu stoppen, doch es war nicht möglich, Nirendas Leben zu retten. Offizielle Stellen betonen, dass es aufgrund der wachsenden Zahl von Elefanten in Sambia immer häufiger zu Zusammenstößen zwischen Menschen und Wildtieren kommt. Nach Angaben von Fachleuten gilt der Luangwa-Fluss, der durch den South-Luangwa-Nationalpark fließt, als eines der Gebiete Afrikas, in denen Nilkrokodile am häufigsten vorkommen.

Daher rufen die sambische Regierung und die Naturschutzdienste die lokale Bevölkerung sowie Touristen immer wieder dazu auf, in Gebieten mit hoher Aktivität wilder Tiere stets besonders vorsichtig zu handeln.

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