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Casillas verteidigte: Kritik an Alonso ist noch zu früh…

Casillas verteidigte: Kritik an Alonso ist noch zu früh…

Der frühere Torhüter Nummer eins von “Real”, Iker Casillas, nahm Stellung zu den Kritiken, die sich um den Cheftrainer der Madrilenen, Xabi Alonso, drehen. Seiner Meinung nach sind sowohl der Druck als auch die Haltung gegenüber Alonso derzeit weit davon entfernt, gerecht zu sein.

Casillas zufolge ist Xabi Alonso ein Fachmann, der den Fußball “von innen” kennt und das moderne Spiel versteht. Bei einem Klub wie “Real” ist es natürlich, dass es jeden Tag Trubel, Gerede und hohe Erwartungen gibt. Aber nach Ikers Ansicht vergessen einige Fans und das Umfeld die aktuelle Realität: Die Saison ist noch in der Mitte, und der Dezember ist nicht der Zeitpunkt, um endgültige Schlussfolgerungen zu ziehen.

Er brachte ein sehr einfaches Beispiel: Wenn die Mannschaft 12 Punkte hinter “Barcelona” zurückliegen und zudem aus dem Pokal ausgeschieden wäre, dann könnte man die Kritik verstehen. Aber da die Situation nicht so ist, bedeutet das, dass die aktuellen Reaktionen übertrieben und unverständlich sind.

Casillas verglich das mit der Schule: Ihr Kind geht zur Schule, es bekommt Noten, aber die echten Ergebnisse und die Gesamtbewertung sieht man am Ende des Jahres — im Juni. Im Fußball ist es genauso: Im Dezember ein “Urteil” zu fällen, ist Überstürzung.

Kurz gesagt, Casillas’ Position ist klar: Statt Alonso jetzt zu kritisieren, sollte man ihm Zeit geben. Bei “Real” wird es immer Druck geben, aber die wirkliche Note am Ende der Saison zu geben, ist richtiger.

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