Kandidat für Real-Madrid-Präsidentschaft verspricht Transfers von Erling Haaland und Rodri

Der Kampf um die Präsidentschaft von Real Madrid ist in eine heiße Phase eingetreten. Kandidat Enrique Riquelme gab bekannt, dass er seine umstrittenen Aussagen bezüglich der Manchester City-Stars Erling Haaland und Rodri nicht zurücknehmen wird. Der 37-jährige Unternehmer betont, dass er einen konkreten Plan hat, die größten Stars der Premier League zum Santiago-Bernabéu-Stadion zu holen. Laut Goal.com berichtet .
Riquelme bezeichnete die Absagen aus dem Umfeld von Erling Haaland als „Teil des Spiels“. Seinen Worten zufolge enthält der Vertrag des norwegischen Stürmers eine Ausstiegsklausel, was den Transfer machbar macht. „Wenn ich zum Präsidenten gewählt werde, werden große Persönlichkeiten wie Erling Haaland für Real Madrid spielen“, betonte der Kandidat selbstbewusst.
Die Lage hatte sich nach den Absagen von Erling Haalands Agentin Rafaela Pimenta und seinem Vater Alf-Inge Haaland kompliziert. Doch Riquelme verglich diese Situation mit dem Transfer von Luis Figo vom FC Barcelona im Jahr 2000. Damals hatten alle Parteien die Vereinbarung bis zur offiziellen Bekanntgabe dementiert. Außerdem fügte er hinzu, dass er bezüglich Rodri in Kontakt mit dem Agenten Pablo Barquero steht.
Um die Ernsthaftigkeit seiner Versprechen zu beweisen, ging Riquelme ein beispielloses Risiko ein. Sollte er die versprochenen Transfers nicht abwickeln können, garantierte er, die jährlichen Mitgliedsbeiträge für nahezu 100.000 Klubmitglieder (rund 15 Millionen Euro) aus eigener Tasche zu zahlen. Diese Strategie dürfte eine wichtige Waffe im Kampf gegen den amtierenden Präsidenten Florentino Pérez sein.














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