Russland plante Beschränkungen für usbekische Produkte

Russland kündigte an, den Export von Obst und Gemüse bestimmter usbekischer Unternehmen ab dem 30. Mai zu stoppen. Rosselkhoznadzor entfernte diese Meldung jedoch bald von seiner offiziellen Website, berichtete RBK.
Zuvor hatte die Behörde mitgeteilt, dass mehrere usbekische Unternehmen die meisten Pflanzenschutzverstöße begangen hätten, und Beschränkungen für ihre Produkte ab dem 30. Mai angekündigt.
Die Entscheidung wurde mit der Notwendigkeit begründet, die Pflanzensicherheit in Russland zu gewährleisten und Unstimmigkeiten bei der Lieferung von Quarantäneprodukten zu beheben. Später widerrief Rosselkhoznadzor diese Informationen jedoch und löschte die Meldung von seiner Website.
Gleichzeitig teilte die russische Seite mit, dass technische Verhandlungen zur Entwicklung eines Mechanismus für die sichere und unterbrechungsfreie Lieferung von Obst und Gemüse aus Usbekistan andauern.
Zur Information: Russland hat ab dem 30. Mai auch Beschränkungen für verschiedene armenische Obst- und Gemüseprodukte verhängt. Kartoffeln, Auberginen, Äpfel, Birnen, Quitten und Trockenfrüchte wurden anschließend in diese Liste aufgenommen.
Der armenische Premierminister Nikol Paschinjan erklärte, dass Exporteure staatliche Unterstützungsmaßnahmen und Hilfe bei der Suche nach neuen Märkten erhalten würden.
Die russische Regierung äußert sich in letzter Zeit kritisch über die zunehmende Annäherung Armeniens an westliche Länder und die Europäische Union.















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