Britische Aufsichtsbehörde warnt Vereine der English Premier League

Die britische Finanzaufsichtsbehörde (FCA) hat Vereine der English Premier League aufgefordert, keine Sponsoringverträge mit nicht lizenzierten Finanzunternehmen, insbesondere Krypto-Plattformen, abzuschließen. Die Aufsichtsbehörde weist darauf hin, dass solche Partnerschaften Fans in riskante Anlageprojekte ohne jeglichen Schutz locken. Dies berichtet Cointelegraph.com. berichtet .
In einer offiziellen Erklärung teilte die FCA mit, dass eine Reihe nicht autorisierter Firmen das Prestige von Fußballvereinen nutzen, um unerfahrene Fans ins Visier zu nehmen. Die Aufsichtsbehörde warnte, dass diese Unternehmen möglicherweise gegen britisches Recht verstoßen und Nutzer, die mit ihnen Geschäfte machen, riskieren, ihr gesamtes Geld zu verlieren.
Die Aufsichtsbehörde richtete ein Schreiben direkt an die Fußballvereine und warnte, dass nicht lizenzierte Finanzpartner nicht nur den Fans schaden, sondern auch die Vereine selbst rechtlichen Haftungen, Geldwäscherisiken und schweren Reputationsschäden aussetzen könnten. Von den Vereinen wird eine gründliche Due-Diligence-Prüfung jedes Sponsors verlangt.
Derzeit drängen viele Krypto-Marken aktiv auf den Fußballmarkt. Beispielsweise wurde LAK3 Company, Partner von Wolverhampton Wanderers, bereits auf die „Schwarze Liste“ nicht autorisierter Firmen der FCA gesetzt. Zudem stellte sich heraus, dass die mit Chelsea und Manchester City kooperierenden Plattformen BingX und OKX nicht im FCA-Register eingetragen sind.
Die FCA plant, die Vorschriften für Krypto-Assets bis 2027 weiter zu verschärfen. Die Aufsichtsbehörde zielt darauf ab, risikoreiche Finanzwerbung durch die Kontrolle von Retail-Plattform-Werbung in Stadien und auf Trikots einzuschränken.












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