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Kirgisistan schickt 21 Tonnen Wassermelonen aus Usbekistan zurück

Kirgisistan schickt 21 Tonnen Wassermelonen aus Usbekistan zurück

Am 28. Mai wurden bei einer phytosanitären Kontrolle durch Inspektoren des Ministeriums für Chemisierung, Pflanzenschutz und Quarantäne am Grenzposten „Dostuk“ 21 Tonnen Wassermelonen aus Usbekistan überprüft. Dies teilte das Landwirtschaftsministerium der Kirgisischen Republik mit.

Nach Angaben des Ministeriums wurde festgestellt, dass die Verpackungen der unter Quarantäne stehenden Produkte keine obligatorische Kennzeichnung aufwiesen. Dies wurde als Verstoß gegen die phytosanitären Quarantänevorschriften der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) gewertet.

Infolgedessen wurde die Einfuhr der Ladung nach Kirgisistan verweigert und die Ware gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen nach Usbekistan zurückgeschickt.

„Das Ministerium für Chemisierung, Pflanzenschutz und Quarantäne führt regelmäßig Kontrollmaßnahmen durch, um die phytosanitäre Sicherheit des Landes zu gewährleisten, den Binnenmarkt zu schützen und das Eindringen schädlicher Quarantäneobjekte zu verhindern“, heißt es in der offiziellen Mitteilung.
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