Eifersucht endet tödlich: Studentin und Ausländer getötet

Ein schrecklicher Vorfall in Taschkent hat die Öffentlichkeit erschüttert. Berichten zufolge ereignete sich am 21. Mai dieses Jahres im Bezirk Sergeli ein schweres Verbrechen im Zusammenhang mit der Staatlichen Universität für Weltsprachen Usbekistans.
Nach vorläufigen Informationen griff ein 1998 geborener Mann, der nebenberuflich an der Universität tätig war, aus Eifersucht eine 2004 geborene Studentin und ihren Bekannten, einen 1975 geborenen Staatsbürger der Volksrepublik China, mit einem Messer an.
Infolge des Vorfalls starb der ausländische Staatsbürger noch am Tatort. Die schwer verletzte Studentin verstarb trotz ärztlicher Hilfe zwei Tage später, am 23. Mai, im Krankenhaus.
Es wurde festgestellt, dass die Opferstudentin im Studentenwohnheim der Universität lebte. Die Universität hat bisher keine offizielle Stellungnahme zu dem Vorfall abgegeben. Die Staatsanwaltschaft des Bezirks Sergeli hat ein Strafverfahren nach Teil 2 Artikel 97 des Strafgesetzbuches (vorsätzlicher Mord) eingeleitet; die Ermittlungen dauern an.
Der Vorfall hat in den sozialen Medien weitreichende Diskussionen ausgelöst, wobei Nutzer die Notwendigkeit betonen, solche Tragödien zu verhindern.















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