Alexander Zverev überwindet seine Ängste: Historischer Sieg bei Roland Garros

Boris Beckers "schwere Last" ist endlich von den Schultern genommen: Alexander Zverev hat das Turnier von Roland Garros zu seinem wahren Terrain gemacht. Die internationale Presse zollt dem deutschen Kämpfer und seinem würdigen Gegner Respekt. Alexander Zverev sicherte sich seinen ersten Grand-Slam-Titel, nachdem er Flavio Cobolli in einem spannenden Finale am Sonntag besiegt hatte. Laut Goal.com berichtet .
L'Equipe betonte, dass das 89-jährige Warten auf einen deutschen Champion beendet ist: "Nachdem Jannik Sinner in der zweiten Runde ausgeschieden war, galt Zverev als Hauptfavorit, und er hat diese Erwartungen über zwei Wochen hinweg voll erfüllt." Le Figaro schrieb, dass Alexander Zverev nach einem nervenaufreibenden Finale seine inneren Ängste überwunden und den lang ersehnten Sieg errungen habe.
Italiens La Gazzetta dello Sport würdigte auch den unterlegenen Landsmann: "Ein großartiger Cobolli reichte nicht; Roland Garros gehört Zverev! Flavio drängte ihn bis in den fünften Satz, gab aber schließlich auf. Sascha beendete das Match in Tränen und umarmte Flavio Cobolli, einen seiner engsten Freunde auf der Tour."
Die spanische Zeitung AS würdigte Zverevs jahrelange harte Arbeit: "Endlich Champion! Das Sprichwort 'Es ist nie zu spät' hat sich bewahrheitet. Alexander Zverev hat die größte Lücke in seiner glänzenden Karriere geschlossen und ist Grand-Slam-Sieger geworden." Marca stellte fest, dass er in die Riege der Tennislegenden aufgestiegen ist und die Zweifel von Landsleuten wie Boris Becker zerstreut hat.















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