Meta-Aktien stürzen aufgrund von KI-Kosten stark ab

Am Freitag fielen die Aktien von Meta um mehr als 5 Prozent. Auslöser war ein Bericht der Financial Times, wonach das Unternehmen plant, neue Aktien im Wert von zig Milliarden Dollar auszugeben, um Projekte im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) zu finanzieren. Laut der Publikation prüft das Unternehmen Szenarien zur Beschaffung zusätzlichen Kapitals. Ixbt.com berichtet .
Ein Sprecher von Meta bezeichnete diese Berichte als „reine Spekulation“ und betonte, dass noch keine endgültige Entscheidung über die Ausgabe von Wertpapieren getroffen wurde. Dennoch wachsen die Sorgen der Investoren angesichts der enormen Ausgaben, die Technologiegiganten in die KI-Infrastruktur stecken. So hat auch Alphabet, die Muttergesellschaft von Google, seine Investitionspläne auf 85 Milliarden Dollar erhöht.
Im April dieses Jahres hatte Meta seine Prognose für die Kapitalausgaben für 2026 auf 145 Milliarden Dollar angehoben. Alphabet erhöhte diese Zahl auf 190 Milliarden Dollar. Marktanalysten bewerten die Strategien der beiden Unternehmen unterschiedlich: Alphabet, das über ein starkes Cloud-Geschäft wie Google Cloud verfügt, gewinnt mehr Vertrauen bei den Investoren.
Während die Alphabet-Aktien im vergangenen Jahr um mehr als 115 Prozent gestiegen sind, fielen die Meta-Aktien um etwa 13 Prozent und verzeichneten damit eine der schwächsten Leistungen im Technologiesektor. Diese Differenz spiegelt die Zweifel der Investoren wider, wie schnell Investitionen in künstliche Intelligenz beginnen werden, Renditen zu erwirtschaften.















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