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Abkommen zwischen Meta und Amazon könnte Dominanz von Nvidia gefährden

Abkommen zwischen Meta und Amazon soll Dominanz von Nvidia herausfordern

Die Meta-Korporation hat eine Vereinbarung über die Nutzung von Millionen proprietärer Prozessoren des Unternehmens Amazon zur Entwicklung ihrer Systeme für künstliche Intelligenz unterzeichnet. Im Rahmen dieses Abkommens werden AWS-Graviton-Chips für die Bewältigung komplexer Aufgaben von KI-Agenten eingesetzt. Dieser Schritt verdeutlicht den in der Technologiewelt wachsenden Bedarf an zentralen Prozessoreinheiten (CPU) gegenüber Grafikprozessoren (GPU). Darüber berichtet Techcrunch.com.

Graviton-Chips sind speziell für rechenintensive Prozesse wie logische Schlussfolgerungen in Echtzeit, das Schreiben von Code und Suchanfragen konzipiert. Diese Partnerschaft trägt dazu bei, dass Meta seine Mittel verstärkt in das AWS-Ökosystem lenkt, anstatt in Konkurrenten wie Google Cloud. Zuvor war zwischen Meta und Google ein Vertrag im Wert von 10 Milliarden US-Dollar unterzeichnet worden.

Amazon-Chef Andy Jassy betonte in seinem Brief an die Aktionäre, dass Unternehmen im Bereich der künstlichen Intelligenz nach einem optimalen Verhältnis zwischen Preis und Leistung suchen. Das Unternehmen strebt an, in diesem Bereich mit Nvidia und Intel zu konkurrieren. Derzeit entwickelt Amazon nicht nur Prozessoren, sondern auch aktiv Trainium-Chips, die für das Training künstlicher Intelligenz vorgesehen sind.

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