Usbekischer Staatsbürger bei Brand in Neu-Delhi getötet

Bei einem Großbrand in einem Hotel im Süden von Neu-Delhi, der Hauptstadt Indiens, kamen mindestens 13 ausländische Staatsangehörige ums Leben. Es wurde bekannt gegeben, dass sich darunter auch ein Bürger Usbekistans befand. Dies bestätigte Randhir Jaiswal, Sprecher des indischen Außenministeriums, gegenüber der Nachrichtenagentur TASS.
Seinen Angaben zufolge stammten die Opfer aus Mosambik (1), Nigeria (4), Kirgisistan (3), Usbekistan (1), Bangladesch (1), Liberia (1), Kongo (1) und dem Irak (1).
Außerdem wurden mehr als 20 Ausländer verletzt. Die indische Regierung teilte mit, dass sie mit den zuständigen Botschaften zusammenarbeite, die Verletzten medizinisch versorgt würden und die erforderlichen Dokumente ausgestellt würden.
Zuvor hatten lokale Medien berichtet, dass die Zahl der ausländischen Opfer auf 18 steigen könnte.
Das Feuer brach am Morgen des 3. Juni im Hotel aus. Insgesamt kamen 21 Menschen ums Leben, 47 wurden gerettet. Die Ursachen des Brandes werden derzeit untersucht, und der Hotelbesitzer wurde von den Strafverfolgungsbehörden festgenommen.















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