Bayer Leverkusen lehnt Kandidatur von Álvaro Arbeloa ab

Bayer Leverkusen lehnt Kandidatur von Álvaro Arbeloa ab

Der deutsche Klub Bayer Leverkusen hat auf die Dienste des ehemaligen Real-Madrid-Verteidigers Álvaro Arbeloa verzichtet. Bei der Suche nach einem neuen Cheftrainer als Nachfolger für Kasper Hjulmand hielten die Bundesligavertreter den spanischen Spezialisten für noch nicht bereit, die Mannschaft zu übernehmen. Dies berichtet Goal.com berichtet .

Laut Bild haben sich die Vertreter des 43-jährigen Arbeloa nach seinem Abschied von Real Madrid mit einem Angebot an die Leverkusener Führung gewandt. Arbeloa hatte nach der Entlassung von Xabi Alonso im Januar interimistisch das Team übernommen, mit Stars wie Kylian Mbappé zusammengearbeitet und die Saison auf dem zweiten Platz beendet. Allerdings kamen Sportdirektor Simon Rolfes und Geschäftsführer Fernando Carro zu dem Schluss, dass Arbeloa noch nicht über genügend Erfahrung verfügt.

Klubscouts beobachteten Arbeloa während seiner Zeit als Trainer der U19 von Real Madrid von 2022 bis 2025. Die Berichte zeigten, dass der ehemalige Verteidiger noch nicht zu einem Trainer herangereift ist, der mit dem FC Bayern konkurrieren kann. Arbeloa selbst möchte aufgrund seiner 20-jährigen Verbundenheit mit Real Madrid nicht bei einem anderen spanischen Klub arbeiten und seine Karriere im Ausland fortsetzen.

Die Trainersuche gestaltet sich für Bayer Leverkusen schwierig. Zuvor hatte eines der Hauptziele des Klubs, Filipe Luís, eine Einigung mit Monaco erzielt. Ein weiterer Kandidat, Andoni Iraola, gilt zudem als Favorit auf den Trainerposten beim FC Liverpool. Die Leverkusener Führung sucht nun weiterhin nach einem erfahreneren Spezialisten, der den hohen Ambitionen des Klubs gerecht wird.

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Nodirbek Razzokov
«ZAMIN.UZ» Redakteur

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