Angesehendes internationales Umweltforum nimmt in Samarkand seine Arbeit auf

Angesehendes internationales Umweltforum nimmt in Samarkand seine Arbeit auf

Foto: Saida Mirziyoyeva

Die alte und stets jugendliche Stadt Samarkand ist einmal mehr zum Zentrum großer politischer und ökologischer Dialoge auf der Weltbühne geworden. Die auf hohem Niveau organisierte 8. Versammlung der Globalen Umweltfazilität hat in dieser historischen Stadt offiziell ihre Arbeit aufgenommen. Saida Mirziyoyeva, Leiterin der Präsidialverwaltung der Republik Usbekistan, nahm an der Eröffnungszeremonie dieser angesehenen Veranstaltung teil und verlas feierlich die aufrichtigen Glückwünsche des Staatschefs an die Teilnehmer.

Dieses große Forum dient als einzigartige Plattform für die umfassende Diskussion des Klimawandels und globaler Umweltprobleme, die heute nicht nur für die Region Zentralasien, sondern für den gesamten Planeten zu den drängendsten Themen gehören. Darüber hinaus hat diese Veranstaltung in der jüngeren Geschichte einmal mehr deutlich gemacht, dass die Rolle und das Ansehen Usbekistans bei der Gestaltung der globalen Umweltagenda von Tag zu Tag wachsen.

Milliardeninvestitionen: Ein großer Schritt in eine „grüne“ Zukunft

Zweifellos war einer der bemerkenswertesten und praktischsten Teile der Versammlung die im Rahmen der Veranstaltung organisierte Fachmesse „Eco Expo Central Asia-2026“ . Auf dem Messegelände wurden Finanzdokumente in einem beispiellosen Umfang für vielversprechende Projekte zum Schutz der Natur unterzeichnet:

  • Zur Sicherung der ökologischen Nachhaltigkeit wurden 80 Millionen Dollar an bedingungslosen Zuschussmitteln gesichert;

  • Für die Umsetzung energieeffizienter und ökologischer Projekte wurden über 520 Millionen Dollar an wichtigen Vereinbarungen zur Anziehung direkter ausländischer Investitionen erzielt.

Die wichtigste Aufgabe besteht nun darin, diese enormen Zahlen auf dem Papier und die edlen Initiativen zum Schutz der Natur konsequent und qualitativ hochwertig in die Praxis umzusetzen. Erfreulicherweise nehmen an diesen beiden Großveranstaltungen mehr als 180 Länder mit über 8.500 führenden Wissenschaftlern, Experten und Branchenspezialisten teil.

Zusammenarbeit mit der IAEO in der Kernenergie und Medizin

Im Rahmen der Veranstaltungen in Samarkand führte Saida Mirziyoyeva, Leiterin der Präsidialverwaltung, ein offizielles Treffen mit Rafael Grossi, dem Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), der unser Land besuchte.

Hochrangiger Gast

Hauptzweck des Besuchs

Diskutierte Schwerpunkte

Rafael Grossi (IAEO-Generaldirektor)

Zeremonie zum Baubeginn des KKW in Dschizzak

Moderne nukleare Infrastruktur, Nuklearmedizin und Ausbildung von Fachkräften

Der hochrangige Gast kam nach Usbekistan, um an der feierlichen Zeremonie zum Baubeginn des ersten Kernkraftwerks (KKW) in der Region Dschizzak teilzunehmen, einem lang erwarteten historischen Ereignis in unserem Land. Während des aufrichtigen und freundschaftlichen Dialogs erörterten die Seiten ausführlich Perspektiven der Partnerschaft beim Aufbau einer modernen nationalen nuklearen Energieinfrastruktur, der Entwicklung der Nuklearmedizin, die für die Behandlung von Krebs und anderen schweren Krankheiten von großer Bedeutung ist, sowie der Ausbildung hochqualifizierter junger Fachkräfte in diesen Bereichen nach internationalen Standards.

Zamin-Rückblick: Solche bedeutenden Schritte Usbekistans im Kampf gegen globale Umweltprobleme und bei der Nutzung der Kerntechnologie für friedliche Zwecke schaffen die Grundlage dafür, dass unser Land in Zukunft zu einem noch saubereren und mächtigeren Staat wird.

Verfolgen Sie die aktuellsten politischen Prozesse in unserem Land, große internationale Abkommen und wichtige Nachrichten aus dem Bereich der Ökologie stets mit Vergnügen gemeinsam mit uns auf den Seiten von Zamin!

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Shuhrat Razzakov
«ZAMIN.UZ» Redakteur

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