FIFA-Präsident ist vom Erfolg der WM 2026 überzeugt

FIFA-Präsident Gianni Infantino betonte, dass die Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada ein riesiges globales Fest werden wird. Trotz geopolitischer Spannungen, insbesondere der Konflikte im Nahen Osten und der Reibereien zwischen den USA und dem Iran, zieht es Infantino vor, diese Probleme zu ignorieren. Er glaubt, dass das Turnier eher zu einem sozialen Phänomen als zu einem reinen Sportereignis werden wird. Darüber berichtet goal.com.
Infantino merkte an, dass die Ticketnachfrage auf einem Rekordhoch liegt, mit über 500 Millionen Anfragen, eine beispiellose Zahl in der Geschichte der FIFA. Es wird erwartet, dass alle 104 Spiele mit 48 Mannschaften in ausverkauften Stadien stattfinden werden. Der Chef der Organisation konzentriert sich auf den kommerziellen und sportlichen Erfolg des Turniers und umgeht dabei Sicherheits- und Logistikbedenken.

Dennoch ist die Situation nicht ganz reibungslos. Der irakische Fußballverband hat aufgrund von Logistik- und Visaproblemen eine Verschiebung seines Spiels beantragt. Zudem hat US-Präsident Donald Trump Gleichgültigkeit gegenüber der Teilnahme des Iran gezeigt. Die Abwesenheit iranischer Vertreter bei FIFA-Treffen schürt weitere Bedenken in der internationalen Fußballgemeinschaft. Trotz aller Herausforderungen verspricht Infantino den Fans eine unvergessliche Show.
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