Ivan Boschkowitsch äußert sich nach dem Spiel gegen OKMK (2:2)

Der Trainer von „Sogdiana“, Ivan Boschkowitsch, äußerte sich nach dem Spiel gegen OKMK (2:2) im dritten Spieltag der Superliga.
Wie immer verlief das Spiel zwischen OKMK und „Sogdiana“ spannend. Ich denke, die Fans konnten ein interessantes Duell erleben. Die Spannung hielt bis zum Ende an. Wir spielten nach Plan und erzielten das erste Tor. Danach kamen wir unter Druck, der Gegner spielte viele Bälle in die Luft; wir sahen Pässe von den Flügeln und aus der Mitte. Wir konnten den Sieg nicht halten, aber wir kämpften bis zum Schluss.
Ich habe nichts gegen die Spieler einzuwenden; wir haben den Punkt verdient geholt. Bis zu den FIFA-Spieltagen haben wir noch ein Spiel vor uns. Wir werden versuchen, auch dieses Match mit hoher Motivation zu bestreiten.
— Danke auch Ihnen für das spannende Spiel. Meine Frage ist: Woran lag die Auswechslung von Lyupcho Dorijew? Denn ohne ihn veränderte sich das Team.
— Es gab eine kleine Verletzung. Daher wollten wir das Risiko mit dem Zustand unseres Spielers nicht eingehen. Vor uns steht das Spiel gegen „Pachtakor“, deshalb haben wir Dorijew ausgewechselt und entschieden, ihn für das nächste Spiel zu schonen. Auch ohne Dorijew setzte die Mannschaft das Spiel fort und erzielte ein Tor.
Richtig, Dorijew ist für uns ein wichtiger Spieler; wir können sein Können nicht ignorieren, aber Fußball wird vom ganzen Team gespielt.
— Ihre Mannschaft startete die Saison nicht so gut wie im vergangenen Jahr. Nur ein Punkt in drei Spielen und mehrere Gegentore. Woran liegt das?
— Ich denke, wir müssen uns nicht darüber ärgern. Es stehen noch viele Spiele bevor. Jeder hat seine eigenen Probleme. Verletzungen beeinträchtigen uns: Qahramonov und Ivanovich sind verletzt. Qobilow wurde mit einer roten Karte bestraft. Für uns sind alle Spieler wertvoll, auch die auf der Bank. Deshalb wollen wir nicht klagen. Jeder macht seine Arbeit. Die Führung versucht, uns die besten Bedingungen zu schaffen. Wir haben uns nicht geschlagen gegeben.
— Mirkowitsch hat in drei Spielen acht Tore kassiert. Vertrauen Sie ihm auch im nächsten Spiel? Wie ist generell der Wettbewerb zwischen den Torhütern in der Mannschaft?
— Beim Torwart heißt es: Nicht kassieren ist besser als Tore zu lassen. Das wissen wir. Aber im Spiel werden die Tore vom ganzen Team kassiert, nicht nur vom Torwart. Da ich selbst viele Jahre Fußball gespielt habe, verstehe ich sehr gut, was auf dem Platz vor sich geht.
Mirkowitsch ist ein guter Torwart; er durchläuft gerade einen Eingewöhnungsprozess. Das ist natürlich. Mit der Zeit wird er sich auch beweisen, sehen Sie selbst. Gute Ergebnisse werden definitiv kommen. Man muss nicht unnötig Aufsehen erregen. Wenn wir weiterarbeiten, wird alles gut werden
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