Jürgen Gödö sprach über die Vorbereitungen zur Austragung des Supercups in Fergana…

Foto: PFC „Neftchi“
„Neftchi“ gewann den Supercup von Usbekistan mit einem 1:0-Sieg gegen „Pakhtakor“. Anschließend sprach die Pressestelle des Teams aus Fergana mit Trainer Jürgen Gödö.
– Herzlichen Glückwunsch zum Supercup-Sieg! Usbekistan ist Ihnen ja nicht fremd, Sie haben bereits in unserem Land gearbeitet. Wie verlief die Eingewöhnung im Team dieses Mal?
– Vielen Dank für die Glückwünsche. Was die Eingewöhnung angeht, so ist der Vorteil, dass uns alle im Verein wie eine Familie unterstützen.
— Der Sieg im Supercup war Ihr erster in Usbekistan. Wie fühlen Sie sich jetzt?
— Meine Gefühle sind unbeschreiblich. Besonders der Weg unserer Mannschaft nach Fergana war wunderbar. Vielen Dank an die großartige Unterstützung der Fans, die jubelnd auf die Straße gingen. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken.
— Kann man sagen, dass diese Trophäe eine der wichtigsten Ihrer Karriere ist?
— Natürlich, denn es ist eine historische Meisterschaft.
— Wie schwierig war es Ihrer Meinung nach, die Mannschaft bis zum Schlusspfiff mental bereit zu halten?
— Im Finale kann alles passieren. Aber ich habe bis zum Schluss an meine Mannschaft geglaubt.
— Welchen Spieler würden Sie im Spiel in Andijan besonders hervorheben?
— In diesem Spiel hat neben den Spielern jeder für die Meisterschaft gearbeitet. Auch das Ärzteteam, die Fitnesstrainer, die Funktionäre und das gesamte Organisationsteam verdienen Erwähnung.
— Wie empfanden Sie die Atmosphäre im Stadion und die Fans?
— „Die große Anzahl an Fergana-Fans, die zum Supercup-Spiel nach Andijan gekommen waren und die Tribünen füllten, sorgte für eine großartige Atmosphäre im Stadion“, zitiert die Pressestelle des Vereins Gödö.
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