Chimaev: „Jeden Olympiasieger kann ich im Oktagon besiegen“

Chimaev, der für seinen aggressiven Stil und seine überzeugenden Auftritte in der UFC-Arena bekannt ist, äußerte sich zu den Hauptunterschieden zwischen Ringen und Kampfsport. Er betonte, dass ein Vergleich dieser beiden Sportarten falsch sei, da sie völlig unterschiedliche Disziplinen darstellen.
Laut Chimaev ist es natürlich, dass Olympiasieger auf der Matte, also im klassischen Ringen, Vorteile haben. Im Oktagon ändere sich die Situation jedoch vollständig. „Ein Olympiasieger mag mich im Ringen schlagen können, aber in MMA kann ich jeden von ihnen besiegen“, betonte er zuversichtlich.
Er drückte zudem seinen besonderen Respekt vor den führenden Stars des Weltranglistensports – Kyle Snyder und Abdulrashid Sadulayev – aus. Chimaev bezeichnete sie als einige der größten Athleten in der Geschichte des Ringens, fügte jedoch hinzu, dass ihre Dominanz im MMA nicht garantiert sei.
„Ich respektiere Kyle Snyder und Abdulrashid Sadulayev, diese Jungs sind die größten Champions im Ringen, aber nicht im MMA“, sagte Chimaev.
Er ging auch auf das Beispiel von Henry Cejudo ein. Chimaev zufolge erreichte Cejudo die Meisterschaft in der UFC nicht durch seine Ringerfähigkeiten, sondern durch seine Schlagtechnik und Universalität. „Viele sprechen davon, dass Henry Cejudo, der aus dem Ringen kommt, UFC-Champion wurde. Aber er gewann den Gürtel hauptsächlich durch seine Aktionen im Stand, nicht durch sein Ringen“, sagte er.
Wir erinnern daran, dass Khamzat Chimaev bald seinen nächsten wichtigen Kampf bestreiten wird. Am 10. Mai tritt er beim UFC 328 Turnier gegen den Amerikaner Sean Strickland im Oktagon an. Dieser Zusammenstoß ist von großer Bedeutung für Chimaev, um seinen Championstatus zu festigen oder zu verlieren.
Kurz gesagt, Chimaev sorgt nicht nur im Ring, sondern auch mit seinen Aussagen für großes Aufsehen in der UFC-Welt. Nun warten die Fans mit großer Spannung darauf, wie sich seine Worte in der Praxis bestätigen werden.
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