Bumble AI startet Partnervermittler Bee

Die Dating-App Bumble steigt in generative KI ein mit einer neuen persönlichen Kupplerin namens Bee. Die KI-Assistentin lernt die Werte der Nutzer, Beziehungsziele, Kommunikationsstil, Lebensstil und Dating-Absichten durch private Gespräche kennen. Anschließend schlägt sie kompatiblere Matches auf Basis tieferer Kompatibilität vor statt einfacher Wischbewegungen. Darüber berichtet Techcrunch.com.
Bee befindet sich derzeit in internen Pilottests und wird bald in die Beta-Phase übergehen. Die Nutzer werden auf natürliche, gesprächsähnliche Weise mit ihr chatten, ähnlich wie bei anderen KI-Chatbots. Das Tool zielt darauf ab, reichhaltigere Informationen darüber zu sammeln, was Menschen wirklich in Beziehungen wollen.

Zunächst wird Bee eine neue Funktion namens Dates antreiben, die Matches empfiehlt, indem sie gemeinsame Absichten und Ziele erkennt. Beide Nutzer erhalten Benachrichtigungen, die erklären, warum sie gut zusammenpassen. In Zukunft könnte sie Verabredungsideen anbieten oder anonymes Feedback von früheren Matches einholen.
Dies ist Teil eines größeren KI-fokussierten Updates, da Bumble versucht, jüngere Nutzer zurückzugewinnen, insbesondere die Gen Z, die der Swipe-basierten Partnersuche überdrüssig sind. Das Unternehmen könnte das Entfernen der Swipe-Funktion in einigen Märkten testen und sie durch kapitelbasierte Profile ersetzen, die es den Menschen ermöglichen, über verschiedene Teile ihrer Lebensgeschichten hinweg in Kontakt zu treten.

Bumble, das sich seit langem auf die Bedürfnisse von Frauen konzentriert mit Funktionen wie Frauen schreiben zuerst, nutzt nun KI, um das Nutzerwachstum zu steigern und bessere Gespräche zu fördern, die zu realen Treffen führen. Das Unternehmen meldete auch starke Ergebnisse für das vierte Quartal mit einem Umsatz von 224,2 Millionen Dollar.
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