Kim Jong Un verkündet das Hauptziel für die nordkoreanische Armee (Video)

Der nordkoreanische Führer Kim Jong Un erklärte die Stärkung der Kapazitäten der Streitkräfte des Landes und den Aufbau einer Armee mit absoluter Macht zur obersten und wichtigsten Priorität des Staates.
Laut der offiziellen Nachrichtenagentur des Landes, KCNA, bringt die Führung in Pjöngjang weitreichende Pläne voran, um die Kampfeffektivität ihrer Militäreinheiten auf ein neues Niveau zu heben und eine global wettbewerbsfähige Verteidigungsstruktur zu schaffen.
Drei wichtige Schritte zu einer mächtigen Armee
In seiner Rede betonte der Führer der DVRK, dass die folgenden Bereiche entscheidend für die Stärkung der nationalen Sicherheit und der militärischen Kapazitäten seien:
Kampfeffektivität: Drastische Steigerung der schnellen Einsatzfähigkeit aller Militäreinheiten und ihrer Fertigkeiten, Aufgaben unter allen komplexen Bedingungen zu erfüllen;
Militärtechnische Vorbereitung: Ausstattung der Streitkräfte mit moderner Militärtechnologie und Waffen der neuen Generation sowie die Verbesserung der technischen Kenntnisse des Personals;
Eiserne Disziplin: Stärkung der internen Ordnung, der Befehlskette und der militärischen Disziplin innerhalb der Einheiten mehr denn je.
«Die stärkste Verteidigungsindustrie der Welt»
Kim Jong Un hatte bereits zuvor seine Ambitionen offen dargelegt, Nordkorea zu einem der weltweit führenden Länder im Bereich der Militärindustrie zu machen:
Umfang des Ziels: Pjöngjang strebt nicht nur den Erhalt der bestehenden Kräfte an, sondern den Aufbau des fortschrittlichsten und stärksten militärisch-industriellen Komplexes der Welt;
Geopolitischer Druckfaktor: Vor dem Hintergrund der komplexen Sicherheitslage in der Region und auf internationaler Ebene deuten solche Erklärungen darauf hin, dass die DVRK ihr strategisches Potenzial weiter massiv ausbauen wird.
Experten zufolge bedeutet die Einstufung des Militärsektors als höchste Priorität durch Kim Jong Un, dass ein Großteil der internen Ressourcen und des wissenschaftlichen Potenzials des Landes erneut in die Verteidigungsindustrie fließen wird.

















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