Bestechungsfall in Samarkand: 490.000 US-Dollar für zwei Hektar Land gefordert

In der Stadt Samarkand wurde ein Fall im Zusammenhang mit dem Versuch eines illegalen Grundstücksverkaufs aufgedeckt.
Den Angaben zufolge versprach eine im Jahr 1993 geborene Person in Absprache mit einem anderen Bürger, einem Käufer eine Fläche von 2 Hektar für 490.000 US-Dollar zu verkaufen.
Die Verdächtigen gaben an, die Registrierung des Grundstücks über einflussreiche Bekannte in Behörden abzuwickeln, und forderten eine Anzahlung in Höhe von 50.000 US-Dollar.
Im Rahmen eines gemeinsamen Einsatzes des Staatssoberhaupt-Sicherheitsdienstes (DXX), des Innenministeriums und weiterer Behörden wurde der Verdächtige bei der Entgegennahme von 50.000 US-Dollar auf frischer Tat ertappt und festgenommen.
Gegenwärtig wurde gegen zwei Personen ein Strafverfahren eingeleitet; die Ermittlungen dauern an.
Experten weisen darauf hin, dass der Verkauf und die Zuteilung von Grundstücken ausschließlich auf legalem Weg über die elektronische Plattform „E-AUKSION“ erfolgt.
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