Uferbereiche in Taschkent werden modernisiert und 12 künstliche Seen angelegt

Präsident Schawkat Mirsijojew hat sich am 29. April mit einer Präsentation zur weiteren Entwicklung des Wasserkraftsektors vertraut gemacht.
Im Rahmen dieser Erörterung wurden nicht nur Energiefragen, sondern auch Großprojekte zur Verbesserung der ökologischen Situation in der Stadt Taschkent sowie zur Schaffung komfortabler und kühler Bedingungen für die Bevölkerung geprüft.
In der Präsentation wurden detaillierte Informationen über die Pläne zur Gestaltung der Uferbereiche der durch die Hauptstadt fließenden Flüsse und Kanäle, den Bau moderner Erholungsgebiete sowie die Anlage künstlicher Seen und Wasserbecken zur Verbesserung des Mikroklimas in der Stadt gegeben.
Insbesondere ist geplant, auf einem 16 Kilometer langen Abschnitt des Flusses Chirchiq, der durch Taschkent verläuft, das großangelegte Projekt „Daryo boʻyi“ (Flussufer) umzusetzen. Im Rahmen dieser Initiative werden auf einer Fläche von 306 Hektar moderne Erholungszonen geschaffen.
Die Flussufer werden befestigt, Grünflächen angelegt sowie Handels- und Dienstleistungsobjekte angesiedelt.
Gleichzeitig ist vorgesehen, entlang des Bektemir-Kanals auf einer Fläche von 187,3 Hektar einen „Grüngürtel“ zu errichten. Hier sollen Promenaden, Fußgänger- und Radwege, interne Straßen, moderne Beleuchtungssysteme sowie Brücken gebaut werden.
Damit wird für die Bewohner der Hauptstadt eine nicht nur ästhetisch, sondern auch funktional komfortable Umgebung geschaffen.
Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt der Präsentation lag auf der Anlage künstlicher Seen. Nach den ursprünglichen Plänen war die Schaffung von 4 Seen in der Stadt vorgesehen.
Der Präsident betonte jedoch, dass diese Anzahl nicht ausreiche, und gab die klare Anweisung, deren Zahl auf 12 zu erhöhen.
Es wird erwartet, dass solche Projekte das städtische Umfeld auf eine völlig neue Ebene heben werden. Die Ausweitung der Grünflächen, die Zunahme von Wasserobjekten und die Verbesserung der Infrastruktur werden nicht nur die ökologische Situation stabilisieren, sondern Taschkent auch in eine modernere und attraktivere Megapolis verwandeln.
Kurz gesagt, diese Veränderungen in der Hauptstadt sind nicht bloße Verschönerungsmaßnahmen, sondern eine Investition in die Zukunft. Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Taschkent morgen zu einer idealen Stadt nicht nur zum Leben, sondern auch zur Erholung wird.