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Vorfall in Ohangaron unter Aufsicht der Kinderbeauftragten gestellt

Situation in Ohangaron unter Aufsicht der Kinderbeauftragten gestellt

Im Bezirk Ohangaron der Region Taschkent ist ein Vorfall mit einem minderjährigen Mädchen in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Es wurde offiziell bekannt gegeben, dass dieser Vorfall unter die Aufsicht von Surayyo Rahmonova, der Kinderbeauftragten, gestellt wurde.

Zuvor verbreiteten sich in den sozialen Netzwerken Berichte, wonach ein Mitarbeiter der Patrouillen- und Wachpolizei (PPX) rechtswidrige Handlungen gegenüber einem 14-jährigen Mädchen begangen haben soll.

Den Berichten zufolge soll der Mitarbeiter das Mädchen und ihre Freundin in ein Auto gesetzt, in ein abgelegenes Gebiet gefahren haben und dort unangemessene Handlungen an ihnen vorgenommen haben.

Infolge dieser Informationen wurde von den internen Sicherheitsorganen eine Dienstuntersuchung angeordnet. Gleichzeitig führt die Staatsanwaltschaft der Stadt Ohangaron eine Voruntersuchung zu dem Vorfall durch.

Die Kinderbeauftragte erklärte, dass sie den Fall zur Wahrung der Interessen der Minderjährigen unter persönliche Aufsicht genommen habe und weitere Informationen zu einem späteren Zeitpunkt bereitgestellt würden.

Kurz darauf gab das Innenministerium eine offizielle Stellungnahme zu diesem Fall ab. Darin wurde festgehalten, dass der PPX-Mitarbeiter vom Dienst suspendiert wurde und im Falle einer Bestätigung des Vorfalls strenge rechtliche Maßnahmen gegen ihn ergriffen würden.

Später veröffentlichte die Hauptabteilung für innere Angelegenheiten (IIBB) der Region Taschkent jedoch eine weitere Erklärung, in der betont wurde, dass die in den sozialen Netzwerken verbreiteten Informationen nicht vollständig der Wahrheit entsprächen. Offiziellen Angaben zufolge ereignete sich der Vorfall am 27.

April zur Nachtzeit. Eine 22-jährige Bekannte habe den PPX-Mitarbeiter angerufen und um Rat gefragt.

Als der Mitarbeiter eintraf, stiegen die Frau und ihre 14-jährige Bekannte in das Auto.

Zu diesem Zeitpunkt erschien ein 18-jähriger Mann mit mehreren Bekannten, beleidigte den Mitarbeiter, woraufhin ein Streit ausbrach. Die IIBB betonte, dass aufgrund der Beteiligung einer minderjährigen Person derzeit nicht alle Einzelheiten offengelegt werden.

Zudem teilte die Behörde mit, dass nach Abschluss der Untersuchung rechtliche Schritte gegen jene Personen eingeleitet würden, die die Informationen in den sozialen Netzwerken verbreitet haben, sollten sich diese als falsch erweisen.

Zusammenfassend gibt es rund um den Vorfall unterschiedliche Ansichten und widersprüchliche Informationen. Es wird erwartet, dass die Ergebnisse der Ermittlungen den tatsächlichen Sachverhalt klären werden.

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