Jaloliddin Ahmadalijew erinnert sich an seine Schulstreiche

Der Sänger Jaloliddin Ahmadalijew war zu Gast in der Sendung „Xush kelibsiz“ und teilte im Verlauf des Gesprächs unvergessliche Erinnerungen aus seiner Schulzeit. Er sprach offen über seine Kindheitsjahre, seine Einstellung zum Unterricht und darüber, welche Fächer er besonders mochte.
Nach Angaben des Künstlers schätzte er in der Schule vor allem Sport, Musik und Werken. Er erinnerte sich jedoch lachend daran, dass der Werkunterricht nicht immer nach Plan verlief:
„Im Fach Werken fand kaum richtiger Unterricht statt. Unser Lehrer sagte immer: 'Geht raus, ihr werdet draußen den Boden umgraben.' Da wir Kinder waren, machten wir zwei, drei Spatenstiche und fingen dann an zu spielen. Aber Literatur habe ich sehr geliebt“, sagte er.
Während des Gesprächs wurde ihm zudem die Frage gestellt: „Haben Ihre Lehrer Ihnen damals vorausgesagt, dass Sie in Zukunft Sänger werden würden? Haben Sie viele Streiche gespielt?“
Ahmadalijew antwortete aufrichtig auf diese Frage:
„Ja, wir waren sehr übermütig. Wenn meine Lehrer dieses Interview sehen, werden sie selbst wissen, was für Kinder wir waren. Wenn ich zu spät zum Unterricht kam oder mit den Jungen spielen war, sagten sie: 'Du darfst dich erst setzen, wenn du ein Lied gesungen hast.' Es gab eine Lehrerin in unserer Nachbarschaft, Oyschaxon Opa, die wir ebenfalls sehr gequält haben“, erinnerte sich der Sänger lachend.
Die aufrichtigen und humorvollen Erinnerungen hinterließen beim Publikum einen herzlichen Eindruck.
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