Sandro Schärer leitet die Partie zwischen PSG und Bayern München

Das Schiedsrichtergespann für das Hinspiel im Halbfinale der UEFA Champions League zwischen PSG und Bayern München steht fest. Die UEFA hat den Schweizer Sandro Schärer mit der Leitung dieser verantwortungsvollen Partie betraut.
Dies berichtet Goal.com.
Diese Ansetzung sorgt bei den Fans des Münchner Klubs für eine gewisse Besorgnis.

Die Mannschaft von Vincent Kompany wird im Pariser Stadion „Parc des Princes“ antreten, um zum ersten Mal seit 2020 wieder den Einzug ins Finale zu erreichen. Schärer hat in seiner Karriere bisher zwei Spiele mit Beteiligung der Münchner geleitet.
Während der 2:0-Sieg gegen Lokomotive in der Saison 2020/21 positiv verlief, sah das Ergebnis in der vergangenen Saison anders aus.
Im vergangenen Jahr verlor Bayern das Hinspiel des Viertelfinales zu Hause gegen Inter mit 1:2. Obwohl es damals keine Einwände gegen Schärers Schiedsrichterleistung gab, war genau diese Niederlage der Hauptgrund für das Ausscheiden des deutschen Klubs aus dem Turnier.
Gleichzeitig war ein anderer deutscher Klub – Borussia Dortmund – in Spielen unter Schärers Leitung erfolgreich. Nach einem Sieg über Lille im Achtelfinale kritisierte der Präsident des französischen Klubs, Olivier Létang, den Schiedsrichter und betonte, dass dieser nur Deutsch gesprochen habe, was er als verdächtig empfand.
Der heute 37-jährige Sandro Schärer war früher selbst als Fußballspieler aktiv. Wenn er sich an seine Vergangenheit erinnert, gibt er zu, auf dem Platz ein sehr schwieriger und undisziplinierter Spieler gewesen zu sein.
Nach Aussage des Schiedsrichters war er in seiner Jugend ein echter Rebell, was seinen heutigen konsequenten Schiedsrichterstil beeinflusst haben könnte.
Lesen Sie „Zamin“ auf Telegram!