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Präsident von Marseille kritisiert Transferausgaben von Liverpool scharf

Marseille-Präsident kritisiert Transferausgaben von Liverpool scharf

Der neue Präsident von Olympique Marseille, Stéphane Richard, hat auf seiner ersten Pressekonferenz die Transferpolitik des FC Liverpool scharf kritisiert. Der Chef des französischen Klubs bezeichnete die Aktivitäten des englischen Top-Klubs im vergangenen Sommer-Transferfenster als ineffizient.

Dies berichtet Goal.com.

Laut Richard hat Liverpool zwar 480 Millionen Euro zur Verstärkung des Kaders ausgegeben, doch die Ergebnisse auf dem Platz stünden in keinem Verhältnis zu diesen Ausgaben. Er betonte ausdrücklich, dass hohe Investitionen nicht immer eine Garantie für Erfolg seien.


«Marseille muss jedes Jahr an der Champions League teilnehmen und einen Platz unter den ersten drei in der französischen Meisterschaft belegen. Dies hängt jedoch nicht allein vom Geld ab.

Klubs wie Liverpool investieren 480 Millionen Euro und erleben am Ende eine große Enttäuschung», sagte Richard.


Es sei daran erinnert, dass der FC Liverpool im vergangenen Sommer talentierte Spieler wie Florian Wirtz, Alexander Isak und Hugo Ekitiké verpflichtet hatte. Um diese Einkäufe zu finanzieren, verkaufte der Klub Leistungsträger wie Luis Díaz und Darwin Núñez.

Derzeit finden auch bei Olympique Marseille selbst tiefgreifende Veränderungen statt. Nachdem der ehemalige Präsident Pablo Longoria und Cheftrainer Roberto De Zerbi den Verein verlassen hatten, übernahm Richard die Leitung des Klubs.

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