VAR-Entscheidung bestätigt: Tor von Bunyodkor aberkannt

Zur umstrittenen Szene im Spiel zwischen Bunyodkor und Navbahor im Rahmen des 10. Spieltags der Superliga wurde eine offizielle Stellungnahme abgegeben.
Aufgrund der unterschiedlichen Meinungen unter den Fans zu diesem Vorfall hat eine Expertenkommission von Schiedsrichtern die Situation detailliert analysiert.
In der betreffenden Szene kämpften ein Verteidiger von Navbahor und der Spieler mit der Rückennummer 9 von Bunyodkor um den Ball. Während des Zweikampfs verlor der Bunyodkor-Spieler das Gleichgewicht, fiel zu Boden und beförderte den Ball mit der Hand ins Tor, wodurch ein Treffer erzielt wurde.
Nachdem der Hauptschiedsrichter jedoch einen Hinweis vom VAR erhalten hatte, überprüfte er die Situation erneut und entschied, das Tor abzuerkennen.
Den Schlussfolgerungen der Experten zufolge war der Kontakt zwischen den Spielern in dieser Situation natürlich; es wurden weder ein Foul noch ein Regelverstoß festgestellt. Der entscheidende Faktor war jedoch, dass der Ball mit der Hand ins Tor befördert wurde.
Daher wird ein solches Tor gemäß den geltenden Regeln nicht anerkannt. Die Expertenkommission bewertete die Entscheidung des Hauptschiedsrichters als vollkommen korrekt und begründet.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese Szene einmal mehr die Bedeutung der VAR-Technologie im Fußball unterstrichen hat. Eine auf dem Spielfeld in einem Moment getroffene Entscheidung kann nachträglich überprüft werden, um Gerechtigkeit zu gewährleisten – und genau dies hat sich in diesem Spiel bestätigt.