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Samarkand: „Letzter Bürger der UdSSR“ erhält Personalausweis

Samarkand: „Letzter Bürger der UdSSR“ erhält Personalausweis

Heute, am 14. März, wurde einer Frau, die lange Zeit mit einem sowjetischen Pass gelebt hat, vom Justizministerium ein Personalausweis überreicht. Dies wurde im Telegram-Kanal des Ministeriums bekannt gegeben.

Wie mitgeteilt wurde, wurde Onarxol Kubayeva am 21. Dezember 1972 im Bezirk Nurota geboren und lebte eine Zeitlang in der Gemeinde Quvkalla des Bezirks Qo'shrabot. Im Jahr 1992 zog sie als Schwiegertochter in die Gemeinde Nakurt im Bezirk Payariq.

Laut Angaben des Justizministeriums lebte die Bürgerin viele Jahre lang mit dem Pass der ehemaligen Union, der UdSSR. Dies lag an Nachlässigkeit und begrenzten familiären Verhältnissen. Zudem hatte sie sich bis dahin nicht an die Gemeindeversammlung, die Organe für innere Angelegenheiten oder die Abteilungen des FHDY gewandt.

Nach Feststellung dieses Falls ergriffen die Justizabteilungen der Bezirke Qo'shrabot und Payariq sowie das Migrations- und Staatsbürgerschaftsamt des Innenministeriums von Payariq gemeinsam die notwendigen Maßnahmen. Infolgedessen wurde Onarxol Kubayeva am 14. März 2026 offiziell der Personalausweis eines Bürgers der Republik Usbekistan überreicht.

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