Afghanistan enthüllt geheime Zahlen im Kampf gegen Drogenhandel

Im Rahmen eines prestigeträchtigen globalen Forums unter der Schirmherrschaft von Samarkand stand eines der dringendsten Probleme der regionalen Sicherheit – der Kampf gegen den Drogenhandel – im Mittelpunkt. Der stellvertretende Innenminister Afghanistans, Scheich Abdul Rahman Munir, präsentierte die von Kabul ergriffenen beispiellosen Maßnahmen und deren Ergebnisse. Zamin.uz teilt die Details dieser geheimen Zahlen und die Botschaft Kabuls an die internationale Gemeinschaft mit.
2 Millionen Tonnen „Gift“ vernichtet: Kabuls harter Schlag
Der afghanische Vertreter betonte, dass trotz politischen Drucks und internationaler Isolation ein unerbittlicher Kampf zur Ausrottung des Narkobusiness auf dem Territorium des Landes geführt wird. Die erstaunlichste Zahl – in kurzer Zeit mehr als 2 Millionen Tonnen verschiedener Suchtmittel, psychotroper Substanzen und Alkoholprodukte wurden aus dem Verkehr gezogen und vernichtet.
Bilanz 2025: Was sagen die Zahlen?
Abdul Rahman Munir gab in einem Interview mit einem Korrespondenten von Kun.uz die im vergangenen Jahr erzielten Ergebnisse bekannt:
Schnelle Einsätze: Insgesamt im ganzen Land 42.000 Razzien wurden durchgeführt.
Festnahmen: Verdächtigt wegen Drogendelikten rund 11.000 Personen wurden festgenommen.
Labore: Die Tätigkeit von 450 verdeckten Zentren zur Herstellung von Drogen wurde unterbunden.
Plantage: Auf einer Fläche von mehr als 19.000 Hektar
wurden Mohn- und Haschischfelder zerstört. Rehabilitation: Es wird nicht nur auf Bestrafung, sondern auch auf Behandlung Wert gelegt, mehr als 28.000
Patienten wurden in Spezialzentren aufgenommen.
„Von Kritik zu praktischer Zusammenarbeit übergehen“
Der stellvertretende Minister wies darauf hin, dass spezielle Erlasse der Führung der Islamischen Emirate von Afghanistan die rechtliche Grundlage dieses Kampfes bilden. Seiner Meinung nach schadet die Politisierung des Kampfes gegen Drogenabhängigkeit der globalen Sicherheit nur.
„Wir können grenzüberschreitende Kriminalität durch praktischen Dialog und gegenseitiges Vertrauen überwinden, anstatt uns zu isolieren. Es ist an der Zeit, die reale Situation in Afghanistan fair zu bewerten“, sagte Scheich Abdul Rahman Munir. Kabul rief die Länder der Welt auf, die trockene Kritik einzustellen und sich gegen diese Plage zu vereinen, die die Menschheit bedroht.
Liebe Leser, glauben Sie, dass diese drastischen Maßnahmen Afghanistans gegen den Drogenhandel die Situation in der Region grundlegend verändern können? Sollte die internationale Gemeinschaft Kabul in dieser Angelegenheit unterstützen? Zamin.uz Verfolgen Sie weiterhin die wichtigsten und aktuellsten Nachrichten aus Politik und Weltgeschehen auf der Website.
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