Präsident besichtigt Baufortschritt im Wohnviertel Yangi Oʻzbekiston in Qoʻqon

Foto: Pressedienst des Präsidenten
Um das wirtschaftliche und soziale Potenzial der Region Fargʻona auf eine neue Ebene zu heben, hat der Besuch des Staatsoberhauptes begonnen. Es ist kein Zufall, dass die antike und stets junge Stadt Qoʻqon als erstes Ziel des Besuchs gewählt wurde.
Der neue Wohnkomplex, der hier errichtet wird, ist ein wahres Geschenk für die Stadtbewohner. Zamin.uz teilt die Details dieser Aufbauprozesse.

Das neue Gesicht des modernen Städtebaus
Die Erhöhung des Lebensstandards der Bevölkerung und der Wiederaufbau der Regionen auf der Grundlage moderner Architektur sind zu einer Priorität der staatlichen Politik geworden. Die «Yangi Oʻzbekiston»-Massive (Neues Usbekistan) gehören zu den größten sozialen Initiativen in diesem Bereich.
Dieser in der Stadt Qoʻqon errichtete Komplex ist nicht nur eine Ansammlung komfortabler Häuser, sondern entwickelt sich zu einem neuen Zentrum, das die sozioökonomische Entwicklung der Region vorantreibt.

Warum gerade Qoʻqon?
Qoʻqon ist seit alters her ein Zentrum des Handwerks und des Unternehmertums sowie eines der am dichtesten besiedelten Gebiete. Daher ist der Bedarf an modernem Wohnraum in der Stadt hoch.
Das neue Massiv, das an die Stelle veralteter Gebäude getreten ist, wurde zur optimalen Lösung für die Erweiterung der Stadt und die Erneuerung der Infrastruktur. Die vor zwei Jahren erteilten Aufträge tragen heute Früchte und werden für Tausende von Familien zu einem Ort des Glücks.

Zahlen und Möglichkeiten: Eine ganzheitliche Infrastruktur
Für den Bau des Massivs wurden vom Staat 1 Billion 850 Milliarden Som aufgewendet. Hier werden alle Bedingungen nicht nur zum Wohnen, sondern auch zum Arbeiten und zur Erholung geschaffen:
Ein integrierter Komplex mit einer Kapazität für 25.000 Menschen;
84 mehrstöckige Gebäude;
Moderne Bildungseinrichtungen und Kindergärten;
Eine Hochschule und Geschäftszentren.
Die hier lebenden Bürger haben die Möglichkeit, in der Nähe ihres Zuhauses eine qualitativ hochwertige Ausbildung zu erhalten, Handelsdienstleistungen in Anspruch zu nehmen und kulturelle Erholung zu finden.

Erste Phase abgeschlossen: Mehr als 4.000 Familien sind eingezogen
Heute ist der erste Teil des Projekts vollständig abgeschlossen, und 56 zehnstöckige Gebäude mit insgesamt 4.394 Wohnungen wurden zur Nutzung übergeben. Auch die Kaufbedingungen für die Häuser sind für die Bevölkerung sehr günstig:
35 Prozent Anzahlung;
Ein jährlicher Vorzugszinssatz von 16 Prozent;
Vergabe auf Kreditbasis mit einer Laufzeit von 20 Jahren.
Treffen des Präsidenten mit den Ältesten
Das Staatsoberhaupt besuchte eine der neuen Wohnungen und besichtigte die geschaffenen Bedingungen. Anschließend führte er ein herzliches Gespräch mit den Ältesten (Nuroniylar) von Fargʻona.
Die Ältesten würdigten besonders, dass solche wohltätigen Arbeiten, die auf dem Prinzip des Sozialstaates basieren, den Wohlstand und die Stabilität des Landes stärken, und drückten ihren Dank aus.

Während des Besuchs machte sich Schawkat Mirsijojew auch mit der zweiten Phase des Massivs und den Plänen für die künftige Entwicklung der Stadt Qoʻqon vertraut.
Liebe Landsleute, was denken Sie, wie sehr verändern solche «Yangi Oʻzbekiston»-Massive das Erscheinungsbild unserer Städte? Werden auch in Ihrer Region solche Projekte durchgeführt?
Verfolgen Sie die Neuigkeiten über die Aufbauarbeiten in unserem Land weiterhin auf Zamin.uz.
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