Ehemaliger Beamter in Bagʻdod wegen Veruntreuung von Budgetgeldern überführt

Im Bezirk Bagʻdod der Region Fargʻona wurde ein schwerwiegender Fall von illegaler Verwendung staatlicher Mittel aufgedeckt. Die Tat eines ehemaligen Beamten, der Gelder aus dem Fonds der Bezirksverwaltung (Hokimiyat) veruntreut hatte, wurde von den Strafverfolgungsbehörden ermittelt.
Eine Voruntersuchung der Bezirksabteilung Bagʻdod des Departements beim Generalprotektorat, die im Rahmen des Schutzes von Unternehmerrechten durchgeführt wurde, deckte dieses Verbrechen auf. Im Zuge der Ermittlungen gerieten die Handlungen des ehemaligen Leiters der Bezirksabteilung für Wirtschaft und Finanzen, U.M., in den Fokus.
Wie sich herausstellte, handelt es sich um eine Person, die bereits zuvor nach Artikel 167 des Strafgesetzbuches verurteilt worden war.
Den Einzelheiten zufolge deklarierte der Beamte 600 Millionen Som aus dem Fonds der Bezirksverwaltung für angebliche Verschönerungsarbeiten im Umfeld von Geschäften im Viertel „Chek-Xitoy“ und überwies den Betrag auf das Konto der GmbH „T.W.“. Es wurde jedoch festgestellt, dass diese Mittel nicht zweckentsprechend verwendet wurden.
Tatsächlich wurden 380 Millionen Som der überwiesenen Gelder in bar abgehoben. Damit nicht genug: Von diesen Mitteln wurden über den Leiter der GmbH, J.T., 27.000 US-Dollar beschafft und für persönliche Interessen unterschlagen.
Dies wird als vorsätzliche Veruntreuung von Geldern gewertet.
Die Strafverfolgungsbehörden haben in diesem Zusammenhang ein Strafverfahren nach Artikel 167 des Strafgesetzbuches (Unterschlagung oder Veruntreuung) eingeleitet. Derzeit dauern die Ermittlungen an, und es wird eine rechtliche Bewertung aller Umstände erwartet.
Dieser Vorfall verdeutlicht erneut, wie wichtig die Verschärfung der Kontrolle über staatliche Mittel und die Erhöhung der Verantwortung von Amtsträgern ist. Vor allem stärkt der Umstand, dass solche Fälle nicht ungestraft bleiben, die Grundsätze der Gerechtigkeit in der Gesellschaft.
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