date

Kinder in Chirchiq durch Stromschlag auf Waggon verletzt

In Chirchiq wurden Kinder, die auf einen Waggon geklettert waren, durch einen Stromschlag verletzt

Ein gefährlicher Vorfall in der Stadt Chirchiq in der Region Taschkent mahnt die Öffentlichkeit erneut zur Wachsamkeit. Am 27.

April kletterten zwei minderjährige Kinder an einem Bahnhof auf einen Güterwaggon und gerieten dabei in den Bereich einer Hochspannungsleitung.

Den Informationen zufolge ereignete sich der Vorfall auf der Strecke Nurhayot—Qodiriya des Bahnhofs Chirchiq. Die Schüler, geboren in den Jahren 2011 und 2014, erlitten einen schweren Stromschlag, als sie auf die dort abgestellten Güterwaggons stiegen.

Nach dem Vorfall wurden die Opfer umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Sie wurden auf der Intensivstation der Filiale Nr.

16 des Republikanischen Wissenschaftlichen Zentrums für Notfallmedizin in Taschkent aufgenommen. Nach Angaben der Ärzte wird der Zustand der Kinder als mittelschwer eingestuft; derzeit erhalten sie alle notwendigen medizinischen Behandlungen.

Dem medizinischen Befund zufolge wurden bei den Opfern Verbrennungen zweiten und dritten Grades an 25 bis 30 Prozent ihrer Körperoberfläche festgestellt.

Derzeit führen die für die Sicherheit im Eisenbahnverkehr zuständigen Behörden Untersuchungen zu diesem Vorfall durch.

Es ist anzumerken, dass es bereits zuvor zu ähnlichen Vorfällen gekommen ist. Am 1.

April dieses Jahres erlitt ein 17-jähriger Jugendlicher in Chirchiq ebenfalls schwere Verletzungen durch einen Stromschlag, nachdem er auf einen Eisenbahnwaggon geklettert war. Damals wurde berichtet, dass 80 bis 85 Prozent seines Körpers verbrannt waren.

Experten erinnern erneut eindringlich daran, die Sicherheitsvorschriften im Bereich von Eisenbahnanlagen strikt einzuhalten.

Ctrl
Enter
Fehler gefunden?
Markieren Sie den Text und drücken Sie Strg+Enter
Information
Benutzer der Gruppe Gast dürfen diese Veröffentlichung nicht kommentieren.
Nachrichten » Gesellschaft » Kinder in Chirchiq durch Stromschlag auf Waggon verletzt