Araghi: Neuer oberster Führer in Iran ohne Probleme im Amt

Der iranische Außenminister Abbas Araghi gab bekannt, dass es in Bezug auf den neuen obersten Führer des Landes keine Probleme gibt. Nach seinen Worten wird sich diese Situation in naher Zukunft für alle offenbaren.
Laut dem Minister gelten Russland und China als die wichtigsten strategischen Partner des Iran. Ihrer Aussage zufolge wird die Zusammenarbeit mit diesen Staaten in verschiedenen Bereichen, einschließlich militärischer Beziehungen, konsequent fortgesetzt.
Araghi ist der Ansicht, dass der aktuelle Krieg von den Vereinigten Staaten und Israel begonnen wurde und diese Handlung international verurteilt werden muss. Nach seinen Worten setzt der Iran seine Aktionen gemäß dem Prinzip „Blut für Blut, Leben für Leben“ um.
Darüber hinaus teilte der Minister mit, dass auf die Inseln Harg und Abu Musa aus dem Gebiet der Vereinigten Arabischen Emirate – insbesondere aus der Region Ras al-Chaima und den Umgebungen von Dubai – mit Raketenabwehrsystemen geschossen wurde.
Nach seinen Worten sind Angriffe auf den Iran von benachbarten Staaten aus absolut inakzeptabel, und solche Aktionen gelten insbesondere in dicht besiedelten Gebieten als sehr gefährlich.
Araghi betonte, dass das politische System des Irans stabil sei und nicht von einzelnen Personen abhängig. Nach seinen Angaben funktioniert das staatliche Verwaltungssystem auch nach dem Tod des obersten Führers wie gewohnt weiter.
Gleichzeitig betonte der Minister besonders, dass er noch nie eine Erklärung abgegeben habe, wonach der Iran plane, eine Atombombe zu entwickeln.
Lesen Sie „Zamin“ auf Telegram!