Massenproteste gegen die Regierung in Kuba nehmen zu

Aufgrund der drei Monate andauernden Ölblockade durch die USA hat Kuba eine humanitäre Katastrophe erreicht. Stromausfälle dauern bis zu 15 Stunden pro Tag, Arbeitsabläufe sind gestört und ein akuter Nahrungsmangel ist spürbar.
Unzufriedene Demonstranten haben in mehreren Regionen des Landes Zweigstellen der herrschenden Kommunistischen Partei zerstört. Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel gab an, den Unmut der Bürger zu verstehen, betonte jedoch, dass er keinen Vandalismus dulden werde.
Die Energiekrise zwang Havanna dazu, Verhandlungen mit Washington aufzunehmen. Beide Seiten haben den Beginn der Kommunikation zwischen den USA und Kuba bestätigt. Auch Raúl Guillermo Rodríguez Castro, Enkel von Raúl Castro und möglicher Nachfolger des kubanischen Präsidenten, nimmt an den Verhandlungen teil.
Zuvor hatte Donald Trump nicht ausgeschlossen, dass bei mangelnder Zusammenarbeit mit den USA Gewalt angewendet werden könnte.
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