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Autor von KI-generierten Falschnachrichten in Südkorea zu hoher Geldstrafe verurteilt

Autor von KI-generierten Falschnachrichten in Südkorea zu hoher Geldstrafe verurteilt

In Südkorea hat eine verbreitete Falschmeldung für großes Aufsehen und Besorgnis gesorgt.

Den Angaben zufolge wurde die Nachricht über einen aus einem örtlichen Zoo entflohenen Wolf zusammen mit einem durch künstliche Intelligenz erzeugten gefälschten Bild verbreitet.

Diese Meldung verbreitete sich innerhalb kurzer Zeit massiv in den sozialen Netzwerken und löste Panik unter der Bevölkerung aus.

Aufgrund der Ernsthaftigkeit der Lage gab die Regierung eine Eilwarnung heraus, während die Polizei erhebliche Kräfte für die Suchmaßnahmen mobilisierte.

Spätere Untersuchungen ergaben, dass der Vorfall nicht der Wahrheit entsprach und vollständig künstlich konstruiert worden war.

Die Strafverfolgungsbehörden haben den Urheber der Falschinformation festgenommen. Ihm droht eine strafrechtliche Verfolgung mit einer möglichen Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren.

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