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König Charles III. stattet den USA nach 19 Jahren ersten offiziellen Besuch ab

König Charles III. stattet den USA nach 19 Jahren einen offiziellen Besuch ab

Der britische König Charles III. ist nach einer 19-jährigen Unterbrechung zu einem offiziellen Besuch in die USA gereist.

Gestern, am 27. April, traf er gemeinsam mit seiner Gemahlin, Königin Camilla, in Washington ein.

Sie wurden von Donald Trump und der First Lady der USA, Melania Trump, feierlich im Weißen Haus empfangen.

Dieser Besuch stellt die erste offizielle Reise des britischen Monarchen in die USA seit dem Jahr 2007 dar. Die ersten Tage des Besuchs begannen mit diplomatischen Treffen und offiziellen Zeremonien.

Heute, am 28. April, ist geplant, dass Charles III.

vor beiden Kammern des US-Kongresses eine Rede hält. Dieses Ereignis ist von historischer Bedeutung und wird als der zweite Auftritt eines britischen Monarchen vor dem US-Parlament verzeichnet.

Zuvor hatte Königin Elisabeth II. im Jahr 1991 eine Rede vor dem Kongress gehalten.

Im weiteren Verlauf des Besuchsprogramms werden sich der König und die Königin auch nach New York begeben. Es wird erwartet, dass sie dort an einer Zeremonie zum Gedenken an die Opfer der Terroranschläge vom 11.

September 2001 teilnehmen.

Dieser Besuch fällt in eine Zeit, in der die politischen Beziehungen zwischen den USA und Großbritannien eine komplexe Phase durchlaufen. Insbesondere wird bewertet, dass die Außenpolitik von Donald Trump gegenüber Europa diese Beziehungen beeinflusst.

Trotz dessen drückte der US-Präsident seine Zuversicht aus, dass der Besuch des Königs die Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten weiter stärken wird.

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